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Autor Bettina Fritsche am 26. September 2013
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Bildung und Kultur

Vorschulkinder auf der Wiesn 2013

Sehr geehrter Herr Ude,
liebe interessierte Leser,

ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen, die mich seit Montag, nach einem Wiesnbesuch nachdenken lässt.

Am 23.09.13, dem ersten Wiesnmontag war ich mit einer Freundin (ebenfalls Mutter wie ich von einem Sohn der im 2. Kindergartenjahr ist) auf der Mittagswiesn.
Uns begegneten unzählige Gruppen von Kindern mit Erziehern die das Münchner Oktoberfest besuchten.

Aus eigenem Intereese fragten wir eine Betreuungsperson einer dieser Gruppen, um was für eine Führung es sich hier handelt.
Wir fanden die Idee wunderbar und schön, Münchner Kindern vor dem großen Trubel so ein Stück München näher zu bringen - d'Wiesn, die auch ein Stück Kultur München spiegelt.

Auf meine Frage, wurde mir gesagt, die Stadt München und die Wiesnwirte laden jedes Jahr alle Vorschulkinder der städt. Kindergärten ein.

Hierzu nun meine Frage, die nicht nur mich sondern nun weitere Mütter bzw. Eltern beschäftigt, die Ihre Kinder leider nicht in städt. Kindergärten unterbringen konnten.

Aus welchem Grund werden NUR Vorschulkinder aus städt. Einrichtung auf die Wiesn eingeladen?
Sollte es nicht egal sein... Vorschulkind ist gleich Vorschulkind, ganz gleich aus welchem Kindergarten ( städt., kooperative oder private)es kommt.
Gleichberechtigung für ALLE Vorschulkinder.

Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir und allen Interessierten hierzu meine Frage beantworten würden.

Vielen Dank und
freundlichen Grüßen

Bettina Fritsche

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