Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Erhard Jakob am 06. September 2013
4886 Leser · 283 Stimmen (-200 / +83) · 4 Kommentare

Politik und Verwaltung

Ungeklärter Sachverhalt

Sehr geehrter Herr Ude,
.
gern würde ich Ihnen einerseits eine Frage stellen aber
andererseits nicht mit einer ellenlangen
Vorgeschichte langweilen.
.
Deshalb möchte ich meine Frage
etwas abstrakt bzw. fiktiv stellen.
.
Angenommen die Hypo-Vereinsbank München hat nach-
weislich einen Rechtsanwalt aus München mit offen-
kundig gefälschten amtlichen Urkunden getäuscht.
.
Wie würden Sie diesen
Sachverhalt werten?

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Jakob

-117

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  1. Autor Erhard Jakob
    am 07. September 2013
    1.

    Alle User, die bereits meine diversen Beiträge/Fragen
    und Kommentare gelesen haben, wissen worum
    es bei dem >ungeklärten Sachverhalt< geht.
    .
    Damit auch die Anderen wissen worum es geht,
    möchte ich folgende kurze Erklärung bringen:
    *************************************************
    Im Rechtsstreit gegen eine Versicherung wurde mein geg-
    nerischer Rechtsanwalt beschuldigt, versucht zu haben,
    eine Zeugin zur Falschaussage angestiftet, zu haben.
    Er behauptet, dass er unschuldig sei und
    hierfür ein (Alibi) Beweis habe.
    Dabei handelt es sich um das Verhandlungsprotokoll vom
    10.01.1992 AZ ? C 92/91 Riesa. Aus diesem soll hervor
    gehen, dass er zur fraglichen Zeit nicht in
    Dresden sondern in Riesa war.
    Zu diesem erhielt ich das Vergleichsprotokoll. Es ist mit
    dem Basisprotokoll nicht identisch und beweist,
    dass der Rechtsanwalt nicht am 10.1.
    sondern am 20.2 in Riesa war.
    Beide Protokolle befinden sich unter anderem
    auch in der Hypo-Vereinsbank München.
    Ob das Basisprotokoll oder das Vergleichsprotokoll
    eine Fälschung ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur,
    dass eins von beiden notgedrungen
    falsch sein muss.
    .
    Die "vermeintlichen" Gerichtsprotokollfälscher, Hehler und Tot-
    schweiger beschweren sich bei den verschiedensten
    Stellen über mich, weil ich mich seit fast 20 Jahren
    bemühe, dass die Wahreit ans Licht der
    Öffentlichkeit kommt und der offen-
    kundige Widerspruch auf-
    geklärt wird.
    .
    Ich gehe davon aus, dass eines Tages die Wahrheit
    ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Ob ich da noch
    lebe oder nicht, ist hierbei völlig belanglos.

  2. Autor Erhard Jakob
    am 09. September 2013
    2.

    Hier geht es zwar primär um die Ehre und Würde von Menschen.
    Sekundär geht es aber auch um´s Geld.
    .
    Wenn das Protokoll vom 20.2.92, welches sich unter anderen
    auch in den Archiven der Hypo-Vereinsbank befindet, eine
    Fälschung ist, geht es um Null Euro.
    .
    Wenn die amtliche Urkunde echt ist, dann würden mir zwei
    Detektive (Th. S. aus B. & A. G. aus D.) zusammen einen
    Betrag in Höhe von 1.250.000,00 Deutsche Mark
    (jetzt 639.114,85 Euro) schulden.
    .
    Ob das genannte Dokument eine Fälschung
    ist oder nicht, weiß ich nicht!?!

  3. Autor Erhard Jakob
    am 10. September 2013
    3.

    Zur *Peer Steinbrücks Erpressung-Affäre*
    .
    Die Steinbrück-Erpressung sieht mir eher nach einer Ver-
    schwörungstheorie aus und erinnert sehr an die *Uwe
    Barschel (CDU) / Björn Engholm (SPD)* - Affäre.
    .
    Dass der "Erpresser" den Brief 14 Jahre nach dem eigentlichen
    Geschehen aus Ärger geschrieben und ihn versehentlich ab-
    geschicht hat, glauben doch nur ganz dumme Menschen.

  4. Autor Erhard Jakob
    am 11. September 2013
    4.

    Zu: 3.
    .
    Ich wüßte gern, ob Peer Steinbrück
    diesen Unsinn selbst glaubt?
    .
    Meiner Meinung nach wurde der >Erpresser< von irgend
    jemand für eine Menge Geld "gebeten" diesen Brief
    zu schreiben und auch abzuschicken.
    .
    Im Normalfall schmeißen solche Briefe die Journalisten
    in den Papierkorb. Gemäß der Devise: * Der größte
    Lump im ganzen Land, das ist und bleibt
    der Denunziant!*.
    .
    Ich wüßte gern, wer die Presse von diesem Brief
    informiert hat. Und vor allem, welcher Journalist
    mit diesem Unsinn ans Licht der Öffent-
    lichkeit gegangen ist.
    .
    Der Name des angeblichen Erpressers ist hier
    nicht von Bedeutung. Sondern der Name des
    Journalist, der diese *Verschwörungstheorie*
    ausgeheckt hat.

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