Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Gertrud Hössle am 23. November 2009
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Politik und Verwaltung

Umschreiben Führerschein

Sehr geehrter Hr. Ude,

da ich soeben über einen "Buchbinder Wanninger" bei der Stadt München gestolpert bin, möchte ich Ihnen dies gerne mitteilen.

Zunächst bedanke ich mich aber für die Möglichkeit, Sie direkt kontaktieren zu können. Ich finde das eine sehr sehr gute Idee.

Nun zu meinem Problem:

Ich will einen internationalen Führerschein beantragen. Da ich noch den grauen Führerschein besitze, stellen sich nun folgende Probleme in den Weg:

Zuerst muß ich den Kartenführerschein beantragen, da ohne diesen eine Ausstellung des internationalen FS nicht möglich ist.
Da mein Wohnsitz früher im Landkreis Starnberg war, muß ich nun eine Karteikartenabschrift besorgen, die ich dann zur Antragstellung im Kreisverwaltungsreferat München mitbringen muss.
Dann kann ich den Antrag auf den Kartenführerschein nur persönlich und ausschließlich im KVR München stellen. Wenn ich diesen dann erhalten habe, kann ich erst den Internationalen FS beantragen.

Warum ich Ihnen dies nun schreibe beruht auf folgenden Themen:

- Der Antrag kann nur mit der Karteikartenabschrift erstellt werden.
- Die Beantragung kann ausschließlich im KVR durchgeführt werden.
- Es muß ein Kartenführerschein vorliegen

Meine Probleme sind nun diese, das ich mir für diese Gänge zum KVR München jedesmal freinehmen muss, da die Öffnungszeiten in keinem Fall freundlich bzgl. der arbeitenden Bevölkerung sind.
Außerdem verstehe ich nicht warum ich vorher einen Kartenführerschein benötige. Zum dritten kostet dies nun ja auch 24 Euro zusätzlich, obwohl ich den Kartenführerschein nicht wirklich brauche.

Alles in allem finde ich diesen Umstand sehr aufwendig und wenig verständlich. Ebenso ist mir nicht klar, warum die Öffnungszeiten derart "weltfremd" sind. (Nun den ...bei den Banken ist dies ja auch so). Ich verstehe auch nicht warum dies nicht in den Bürgerbüros gemacht werden kann. Diese wären viel leichter erreichbar und die Wartezeiten wären nicht ganz so lange.

Für eine bessere Lösung dieser Thematik wären Ihnen sicher eine Arbeitnehmer, als auch die Arbeitgeber dankbar.

Mit freundlichen Grüße
G. Hössle
München

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