Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Manfred Straßer am 02. Dezember 2011
13621 Leser · 610 Stimmen (-304 / +306) · 20 Kommentare

Mobilität und Verkehr

Umfahrung Kirchtrudering, Anbindung an Riemer Park ist aktuell auch schon mangelhaft

Sehr geehrter Herr Ude,

an dieser Stelle möchte ich mich wegen der aktuellen und geplanten Verkehrsituation in Kirchtrudering als Anwohner zu Wort melden.

Aktuelle Verkehrsituation

Selbst im "normalen" Berufsverkehr ist Kirchtrudering mittlerweile voll mit Autos und LKWs, die entweder im Stau auf den Hauptstrassen stehen, oder die sich als "Schleichverkehr" wild nach dem schnellsten Weg suchend, durch alle Tempo 30 Strassen quetschen.
Kommt zum Berufsverkehr noch Messeverkehr oder eine Baustelle dazu, traut hat sich ja kaum noch auf die Straße.

Anbindung Riemer Park / Umfahrung Kirchtrudering

Die Argumente die vor allem gegen die Trasse 3 sprechen kann ich als Anwohner überhaupt nicht nachvollziehen.

Allen voran wird die bestehende "Anbindung" des Riemer Parks an Kirchtrudering angeführt, bzw. dessen Trennung durch diese Umfahrung.

Der Riemer Park ist doch jetzt auch schon äußerst schlecht an Kirchtrudering und Trudering angebunden.

Es gibt weder von Westen noch vom Süden vernünftige Radwege die direkt zum Park führen, mit Inline-Skates kommt man von Kirchtrudering/Trudering überhaupt nicht in den Park. Durch den Schleich- und Durchgangsverkehr und fehlende Radwege ist der Weg über die normalen Strassen zum Park, speziell mit Kindern auch sehr gefährlich.

Hat man sich mal zum Park durchgekämpft, muss man sich über hässliche Brachflächen, fleckenartige und unfertige Überbleibsel der BUGA und ausgetretene Pfade erst weiter in den Park fortbewegen. Das ist der eigentliche Schandfleck des Riemer Parks, und könnte endlich mit der Umfahrung von Kirchtrudering in Ordnung gebracht werden.

Für eine echte und sichere Anbindung des Parks ist eine Umfahrung von Kirchtrudering nur von Vorteil.

Freundliche Grüße

+2

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Kommentare (20)Schließen

  1. Autor Elisabeth Hermann
    am 02. Dezember 2011
    1.

    Sehr geehrter Herr Straßer,
    dem kann ich nur beipflichten!
    Und damit stehen wir nicht alleine da. Mehr dazu unter:

    www.umfahrung-kirchtrudering.de

    Viele Grüße
    Elisabeth Hermann

  2. Autor Siegfried Hermann
    am 03. Dezember 2011
    2.

    Ich kann Herrn Straßer nur zustimmen!
    Allerdings halte ich die Möglichkeit der Stimmabgabe auf Onlineportalen generall für sehr gefährlich. Die Zeitung Hallo bezeichnete in ihrer Ausgabe vom 27.10.2011 ihre eigene Onlineumfrage als "Eine völlig wertlose Umfrage", da die Redaktion vermutete, dass ihr Server gehackt wurde. In Zeiten von Twitter und Facebook lassen sich eben schnell eine große Anzahl von Freunden mobilisieren, um in einem Onlineportal - auch ohne Hacker - abzustimmen.

    Zum Sachverhalt: Trudering platzt aus allen Nähten, ohne dass die Verkehrsinfrastruktur der rasanten Bevölkerungsentwicklung angepasst wurde. Und die Bevölkerung wird weiter wachsen: Bauabschnitt 4 der Messestadt, Arrondierung Kirchtruderings, extreme Nachverdichtung der bestehenden Bebauungsflächen, Ausweisung von neuen Baugebieten in Gronsdorf und Daglfing usw. Aber nicht nur der mit dem Zuzug neuer Bürger verbundene Anstieg des Individualverkehrs belastet Trudering, sondern auch der zunehmende Schwerlastverkehr, der z.B. die Supermärkte beliefert - oder Trudering als kürzeste Nord-Süd-Verbindung wählt. Ich konnte zumindes bisher nicht beobachten, dass LKW Durchfahrtsverbote kontrolliert wurden.

    Für eine demokratische Lösung bedarf es entweder eines echten Bürgerentscheids oder man überlässt die Entscheidung unseren demokratisch gewählten Vertretern. Der Bezirksausschuss 15 hat sich nach reiflicher Überlegung für die Umfahrung Kirchtruderings entschieden und ich bitte Hern Christian Ude die Anträge unseres Bezirksausschusses und unserer Stadträte zu unterstützen, bevor er als künftiger Ministerpräsident Bayerns für solche Kleinigkeiten keine Zeit mehr hat ;-)
    Vielen Dank!

    Viele Grüße
    Siegfried Hermann

  3. Autor Felix Blomenberg
    am 07. Dezember 2011
    3.

    Schon heute ist die Verkehrssituation in Kirchtrudering, insbesondere auf der Straße am Mitterfeld, eine Belastung für die direkten Anwohner und die Bürger Kirchtruderings.
    Mit den geplanten Neubauvorhaben an der Messe, die ja bis zum Mitterfeld reichen werden, wir das Verkehrsaufkommen weiter ansteigen. Zusätzliche Staus, Lärm und Luftverschmutzung sind dann vorprogrammiert.
    Ich kann daher Herrn Straßer nur zustimmen und bitte Herrn Ude und unsere Stadträte die Umfahrung Kirchtruderings zu beschließen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Felix Blomenberg

  4. Autor Martin Baumgardt
    am 07. Dezember 2011
    4.
  5. Autor Ralf Hamester
    am 07. Dezember 2011
    5.

    Ich gebe Hr. Straßer insofern recht, als dass die Anbindung Truderings an den Riemer Park den Anforderungen seiner Besucher nicht gerecht wird. Hier besteht definitiv Handlungsbedarf!

    Das Ab- oder gar Durchschneiden des Parks halte ich allerdings für äußerst kontraproduktiv, weil damit im ersten Fall die Isolierung des Parks weiter zunimmt und im zweiten Fall der großzügige Park bereits innerhalb der ersten Jahre seines Bestehens zurückgestutzt wird und dem Städtebau weichen muss. Planungssicherheit sieht anders aus: Eine Umgehung Kirchtruderings hätte im Zuge der Planungen der Messestadt und des Buga-Parks mit berücksichtigt werden müssen!

    Zudem gab es doch schon wegen der Pläne zum Ausweis einer Betonwand als Sprayerwand Probleme mit dem Landschaftsarchitekten Gilles Vexlard. Wie soll dieser denn dem nun geplanten Eingriff zustimmen!?

  6. Autor Michael Tescari
    am 08. Dezember 2011
    6.

    Es ist völlig absurd, von einer Zerstörung oder Zerschneidung des Parks zu sprechen. Im Bereich der Umfahrung ist der Park Flickwerk. Er wurde hier nie fertiggestellt, weil etliche Grundstücke fehlen. Das kann sich jeder vor Ort ansehen. Oder hier:
    http://www.umfahrung-kirchtrudering.de/den-park-gestalten...
    Auf eine nie fertiggestellte Planung gibt es auch kein Urheberrecht.

  7. Autor Susanne Heiker
    am 08. Dezember 2011
    7.

    Lieber Herr Strasser, Sie sprechen mir aus der Seele!

    Das Argument der schlechten Anbindung ist für mich genauso scheinheilig wie die Benennung des westlichen Parkabschnitts als "ökologisches Kleinod, in dem viele Tier- und Pflanzenarten, die auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten stehen" (Zitat Bund Naturschutz).

    Als Mutter haben für mich die vielen Kinder der Karotschstr., Emplstr., ja selbst des Straßl im Holz und Truchthari Angers einen viel höheren Stellenwert als irgendein Grashüpfer, der ein paar Meter weiter sicherlich auch noch genügend Grünfläche zum Überleben finden könnte...

    Eigentlich könnte es so einfach sein: eigentlich habe ich meiner 3jährigen Tochter beigebracht, was eine Straße und was ein Bürgersteig ist. Dass man nicht einfach auf die Straße läuft, sondern schön auf dem Bürgersteig zu bleiben hat. Und dass man auf dem Bürgersteig sicher ist.

    Doch was ist noch viel wichtiger, ihr beizubringen? Natürlich, dass man nienienie auf die Straße darf. Dass man aber auch besser nicht auf den Bürgersteig geht, weil nämlich über den immer wieder spontan Autos brettern, die nicht nur Zwergerl sondern auch Erwachsene "übersehen". Dass man auf dem Bürgersteig auf kein Spielzeug liegen lassen darf, weil das immer wieder kaputt gefahren wird. Dass man am besten das Grundstück nienienie verlässt. Tja, so ist das eben in der Karotschstraße, der beliebten Schleich-Alternative zum Mitterfeld.

    Liebe Umfahrungsgegner: Haben Sie ein pädagogisches Konzept, wie ich das meiner Tochter beibringen kann? Oder ein paar gute Argumente, mit denen ich ihr erklären kann, dass sie unter dem Verkehr leiden muss, damit andere in privilegierter Parklage wohnen können?

    Sorry für die Polemik, aber mal ganz im Ernst: DIE UMFAHRUNG MUSS HER! Damit unsere Kinder nicht auf den Bürgersteigen umgefahren werden.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Susanne Heiker

  8. Autor Brigitte Hanitzsch
    am 13. Dezember 2011
    8.

    Hallo,

    alle reden von der Umfahrung Kirchtrudering, warum redet man nicht von der Direktanbindung der Messestadt Riem an den Süden , die bei allen Verkehrsplanungen der Messestadt Riem vergessen wurde!

    Vielleicht denkt man bei den Planungen des Bauabschnitts 4 und der so genannten Arrondierung daran, dass der Park auch von Westen her besuchbar sein sollte und schafft vielleicht doch noch die fehlenden Parkplätze für den Park und den vorhandenen Friedhof.
    Auch sollte der Bauabschnitt 5 einen parkähnlichen Charakter aufweisen, dass nicht ganz der Park nur eine Messestadt Riem Anbindung aufweist und der dörfliche Charakter von Trudering durch Verdichtung mit nicht besonders hübschen Neubauten verloren geht. Verdichtung ist sozial gesehen wichtig, aber bitte nicht um jeden Preis! Eine wohlwollende Befürwortung der Trasse 3 mit Direktanbindung der Messestadt wäre für den Münchner Osten ein wunderbares Abschiedsgeschenk von unserem OB Hr. Uhde

    Nix für Ungut!

    Brigitte Hanitzsch

  9. Autor Christian Augustin
    am 18. Dezember 2011
    9.

    In den 53 Jahren Flughafen wurden bei 4 Millionen Flugbewegungen 170 Millionen Fluggäste, 900 000 Tonnen Luftfracht und 330 000 Tonnen Luftpost bewegt. Zudem noch die Menschen die dort arbeiteten, Ihre Lieben zu Ab/Anflug begleiteten, Taxis, Speditionen u. v. m. Das Maß was den Verkehr mit Lärm, Feinstaub und Abgas betrifft ist dadurch mehr als erfüllt . Unser OB Ude hat den Anwohnern mit dem Riemer Park einen gerechten Ausgleich für die schlimm belastete Flughafen Vergangenheit geschaffen. Dafür herzlichen Dank!

    Eine Strasse durch den Park würde uns wieder Verkehr mit Lärm, Feinstaub und Abgas bescheren. Nein Danke!

    Das Planungsreferat ist gefordert für die Anwohner, insbesondere Am Mitterfeld und Karotschstrasse, Alternativen zu den Strassenplänen zu erarbeiten.

    Der Park muss unangetastet bleiben!

    Mit freundlichem Gruß
    Christian Augustin

  10. Autor Manfred Straßer
    Kommentar zu Kommentar 4 am 22. Dezember 2011
    10.

    Sehr geehrter Herr Martin Baumgardt,

    vielen Dank für Ihre Informationen vom Bund Naturschutz. Als Anwohner haben wir natürlich ein Interesse den Park möglichst unberührt und ökologisch hochwertig zu belassen und auch zu benutzen. Aber gerade die Benutzung des Parks und unseres Wohngebietes ist doch das Problem.

    Hier vermisse ich einen konstruktiven Vorschlag vom Bund Naturschutz, nichts tun kann KEINE Lösung sein.

    Sollten Sie zufällig aus Ihrem Heimatort Kiel, mal zu Besuch in München sein, würde ich mich sehr freuen, von Ihnen erklärt zu bekommen warum diese "Schmuddelecken" ökologisch hochwertig sind, für mich als Laien ist das nicht erkennbar.

    Freundliche Grüße, Manfred Straßer

  11. Autor Christian Augustin
    am 23. Januar 2012
    11.

    „Der Stadtrat wird für die Trasse 1 stimmen!“, wurde mir am Rande der BA 15 Sitzung am Do. 19. Jan. 2012 im Bürgerhaus Trudering von einem BA Mitglied zugetragen.

    Aus Sicht der Stadt durchaus verständlich, der BA5 (Arrondierung Kirchtrudering) bekommt eine „fetter“ ausgelegte Straße zur Erschließung, welche der Trasse 1 entspricht.
    Somit haben die Truderinger Ihre Umfahrung, die Stadt kann die kostengünstigste, weil kürzeste Variante bauen, Gilles Vexlard (Architekt Riemer Park) muss nicht um Zustimmung gefragt werden,
    weniger Widerstand vom Bund Naturschutz u. v. m.

    Was nun?
    Sind mit Trasse 1 die Anwohner in Trudering, im besonderen am Mitterfeld und in der Kriegersiedlung, mehr entlastet oder belastet?
    Welche Vor/Nachteile haben die Nachbarn aus der Messestadt von Trasse 1?
    Wie wird sich der Verkehr entwickeln, noch mehr Pendler aus dem WabuLa Stau auf der Jagd nach einer neuen persönlichen Bestzeit auf dem Arbeitsweg?
    Was meinen einflussreiche Stimmen aus den Gewerbegebieten und der Bauwirtschaft?
    Gelingt den Straßenfreunden und Parkliebhabern der Schulterschluss um gemeinsam die ungeliebte Trasse 1 zu verhindern?

    Was sind die Alternativen?

    Es bleibt spannend, deshalb dranbleiben!

    Christian Augustin

  12. Autor Brigitte Hanitzsch
    am 26. Januar 2012
    12.

    Was hat man erwartet? Egal ob eine Trasse 3 gebaut wird oder nicht- man benötigt doch für den Bauabschnitt 5 eine Straße durch das Neubaugebiet -oder nicht ?

    Ich weiß warum ich für die Verlängerung des Parkes bin und nicht für ein bis auf den letzten Zentimeter verdichtetes Neubaugebiet!
    Es ist ein Wunschtraum diese Parkverlängerung und es wird ein Traum bleiben!
    Egal!!
    Die Anbindung vonMessestadt - Riem in den Süden ist immer noch ein aktuelles Thema und wird es auch weiterhin bleiben !

    Man sieht ja in den lokalen Zeitungen , wie schnell Politiker ihre Meinung zu den Kommunalthemen ändern und deswegen gebe ich nur noch etwas auf Beschlüsse und gebe nichts mehr auf Gemunkel!

    Es ist traurig , wenn man sieht das keinerlei große Reaktion von den betroffenen Anwohnern in dem BA15 Gebiet gibt, sondern sehe nur Kommentare von ein paar genervten Anwohner die ihre Meinung kundtun zu dieser Verkehrssituation im Münchner Osten !
    Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf , dass wir vielleicht doch noch eine Lösung von den Stadtplanern bekommen , die BN, Gegner und Befürworter von Trasse 3 und einfach nur Bewohner des BA15 zufriedenstellt!

    Grüße
    Brigitte Hanitzsch

    PS:Übrigens, auch im Westen direkt an der Straße Am Mitterfeld gibt es seltene Tierarten , die von mir auch ohne Involvierung des BN geschützt werden.

  13. Autor Ralf Hamester
    Kommentar zu Kommentar 12 am 30. Januar 2012
    13.

    Nun, bei 597 Stimmen und über 3000 Lesern bewerte ich das direktzu-Ergebnis von +1 anders: Es handelt sich um ein sehr kontroverses Thema und beide Seiten konnten bis auf eine Stimme Unterschied ihre Anhänger mobilisieren. Ich hoffe auf einen öffentlichen Dialog, der sich nicht auf einer Internet-Plattform stattfindet sondern auf allen Kanälen - in konstruktiver Weise, ohne Vorbehalte und ohne Anschuldigungen. Das wäre doch mal was, oder?

  14. Autor Michael Tescari
    am 01. Februar 2012
    14.

    Das Abstimmungsergebnis stimmt nicht überein mit dem Meinungsbild, das ich in Trudering erlebe. Unter Nachbarn, Freunden, Bekannten und Zufallsbekannten trifft man kaum Gegner der Umfahrung. Und online ist auf einmal jeder Zweite dagegen. Wo kommen die eigentlich her?
    Es wäre besser, die Leute würden miteinander reden statt nur auf Ja oder Nein zu klicken. Erst recht, wenn die Billiglösung droht, Trasse 1 mitten durchs neue Wohngebiet, wie Herr Augustin befürchtet.

  15. Autor Christian Augustin
    am 04. Februar 2012
    15.

    Die Abstimmung, von den Freunden der Umgehungsstraße installiert und argumentiert, auf der Website „direkt zu Ude“ ist zu Ende. 3179 Leser haben 610 Stimmen abgegeben, ergab am Schluss die dürre Mehrheit von 2 Stimmen pro Umgehungstrasse. Ein eindeutiges Votum ist das nicht geworden, es zeigt eher auf wie gespalten die Truderinger durch dieses Thema sind.

    Abhilfe schafft, wenn man den Rappenweg entlang der Bahnlinie nach Gronsdorf zur Schneiderhofstraße verlängert, die Schneiderhofsraße um Grons-/Salmdorf rumführt und hinter dem Buga Rodelhügel an den De Gasperi Bogen anbindet.
    Damit kann schon ab Haar (durch das Gewerbegebiet) über die Keferloher Strasse zur Schneiderhofstrasse ein großer Anteil der Pendler und Besucher der Riem Arcaden frühzeitig von der WabuLa abgezweigt werden.
    Im weiteren Verlauf von der WabuLa über die Bahnstrasse zu Schneiderhofstrasse weiter den Staudruck ableiten, oder die Kreillerstraße bis zum Schatzbogen als nächste Möglichkeit in den Münchener Norden zu fahren.
    Dadurch erschließt man das geplante Neubaugebiet am Ende des Rappenwegs und die Schneiderhofstraße würde weitgehend über Ackerflächen bzw. das Kieswerk Mühlhauser fern von Wohnbebauung sein.
    Der Ballungsraum Straß/Kirchtrudering wird erheblich entlastet, das Mitterfeld könnte man damit als Tempo 30 Zone ausweisen und für die Anwohner den Verkehr, Lärm und Feinstaub enorm reduzieren.
    Zudem trennt man den mit dem Riemer Park verbundenen neuen Stadtteil Messestadt Riem und das über 1200 Jahre alten Trudering nicht mit einer wie auch immer gestalteten Straße, sondern bewahrt die einmalige Gelegenheit sich „entschleunigt“ und ohne Staßenverkehr zu begegnen.

    Schauen Sie nach auf Google maps, Sie werden sehen.

    Christian Augustin

  16. Autor Brigitte Hanitzsch
    am 11. Februar 2012
    16.

    ..... man sollte daran denken!

    " Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Online-Umfragen sind einem hohen technischen Missbrauchsrisiko ausgesetzt, die Ergebnisse dieser Umfrage könnten eventuell von Dritten manipuliert worden sein. "

    Offizielle Anmerkung zu einer Umfrage von T-Online

  17. Autor Brigitte Hanitzsch
    am 16. Februar 2012
    17.

    2.Anlauf

    Ich habe einen Auszug aus dem Internet gefunden und aufgrund der Erfahrung, dass in der Lokalzeitung "Hallo Trudering" die Umfrage zu dem gleichen Thema ganz stark manipuliert wurde , wollte ich eigentlich nur darauf hinweisen, dass das Ergebnis nicht ganz stimmen kann!

    Nicht jeder geht über Facebook und nicht jeder Bürger hat Internet!

    Daher ist der Auszug aus dem Internet ein Hinweis, den man ernst nehmen sollte:

    Auszug zu Umfragen :"Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Online-Umfragen sind einem hohen technischen Missbrauchsrisiko ausgesetzt, die Ergebnisse dieser Umfrage könnten eventuell von Dritten manipuliert worden sein."

  18. Autor Werner Moser
    am 18. Februar 2012
    18.

    Umfrage und Demokratie.
    Sicher sind Onlineumfragen in der Form in der diese in Sachen der Umfahrung durchgeführt wurden absoluter Nonsens. Doch wurde auf dem einzigen demokratisch legimitierten Gremium der Bürgerversammlung im Oktober ein eindeutiges Votum gegen die Umfahrung ausgegeben. Dass diese später von Politikern als „irreführende Momentaufnahme“ sogar als „fatalen Eindruck“ der „fälschlicherweise entstanden“ ist, zeigt mir, dass der Bürgerwille hier solange durch den Fleischwolf geschickt wird bis es den „Oberen“ passend erscheint. Es Zeigt mir dass wir uns so in eine Schein-Demokratie begeben, in dem der Bürgerwille sei er Pro oder Kontra nur zweitrangig eine Rolle spielt, oder wie ein Namhafter Politiker der heute über das Wohl und Wehe des Euros bestimmt seinen EU Kollegen eintrichterte: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136

  19. Autor Brigitte Hanitzsch
    am 21. Februar 2012
    19.

    Zu der Bürgerversammlung am 6.Oktober 2012!

    Eindeutiges Votum - ja ! Aber nur in der Bürgerversammlung am 6.Oktober 2012!

    Ich war auf der Bürgerversammlung und habe fast nur Gegner der Umfahrung gesehen!

    Das Thema Umfahrung wurde aber mit Veröffentlichung des Abstimmergebnis in den Lokalzeitungen aktuell und daraus gründete sich sehr schnell die BI der Befürworter!

  20. Autor Marc Xia
    am 11. September 2013
    20.

    Um die Umfahrung-trudering, es gibt deutlich keine einfache Lösung, die Beide Truderinger und Riemer befriedigen.
    deshalb, eine vernünftige Lösung musst gefunden werden von München Verwaltung Amt sogar diese Lösung ist sehr schwierig oder sehr teure.
    Ich habe zwei Vorschläge:
    1) Bauabschnitte 5 ist gestrichen dann strasse 1 oder 2 can einfach angenommen werden. Beide Leute von Trudering und Riem werden zufrieden sein. Diese Lösung ist eigentlich sehr praktisch und billig. Wenn Jemand sagt mir Nein, dann Ich würde sie/ihn fragen: warum, warum müssen die Bauschnitte 5 unbedingt gebaut werden?? warum müssen viel zu viel Wohnungen in Riem gebaut werden??
    2) wenn Bauabschnitte 5 kann nicht abgesagt werden, dann schlage Ich gern vor die alternative Lösung: eine Untergrunde straße entlang die Strasse 3 Kann gebaut werden. Natürlich ist diese Lösung nicht einfach und teuer, aber vergessen Sie nicht, gibt immer keine Perfekte Lösung in der Welt!

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