Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Igor Kupolev am 05. August 2013
3932 Leser · 54 Stimmen (-4 / +50) · 2 Kommentare

Bildung und Kultur

Statuen gegenüber vom Bayer. Hof

Sehr geehrter Herr Ude,

gegenüber vom Hotel Bayer. Hof, an dem Sockel der Statuen sind Unmengen von allerlei Kleinkram, von Fans des Michael Jackson dort abgelegt.
Nachdem bei dem einem Monument kaum Platz da war,
haben die Fans damit angefangen auch den anderen Sockel
zu verunstalten.
Bitte tun Sie etwas dagegen.
mfG
Igor

+46

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Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Gisela Heyne
    am 04. September 2013
    1.

    Das ist ein mir sehr unverständlicher Personenkult, der in seiner Gestaltung eingegrenzt gehört!

  2. Autor Ursula Kretzlinger
    am 16. September 2013
    2.

    Anbei ein Auszug einer Meldung der Tageszeitung TZ vom 06.05.2013, ohne Gewähr auf Richtigkeit. Siehe nachstehender Link

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/buddha-viktual...

    Mit stoischer Gelassenheit– wie es sich gehört – lässt Siddhartha Gautama die Arbeiter gewähren. Sie wissen nicht, wer das ist? Sie werden den Herrn als Buddha kennen, der da am Montag als 500 Kilo schwere Glasfaser-Figur am Viktualienmarkt einschwebte. Am Haken eines Minibaggers fand er seinen Platz vor dem Pschorr. Hier wird er die nächsten fünf Monate liegen. Tatsache: Ein liegender Buddha am Viktualienmarkt! Und der sorgte bei den Passanten ebenso für Stirnrunzeln wie die Aufschrift am Fuß der Figur: „Made in Dresden“.

    Jenny Becker vom Kulturreferat klärt auf: „Die Figur ist eine temporäre Installation, die im Rahmen der Reihe "A Space Called Public / Hoffentlich Öffentlich" bis 30. September aufgestellt wird.“ Die gesamte Serie kostet rund 1,2 Millionen Euro, finanziert von der Stadt.

    IN DIESER REIHE WURDE DAS MAX-EMANUEL-DENKMAL AM PROMENADEPLATZ SCHON ZUM MEMORIAL FÜR MICHAEL JACKSONS AFFEN BUBBLES. AUCH DER LEERE DENKMALSOCKEL AM WITTELSBACHERPLATZ GEHÖRT DAZU.

    Der Buddha Made in Dresden stammt vom malaysisch-britischen Künstler Han Chong. Warum Dresden? „Weil dort die meisten hierzulande verkauften asiatischen Deko-Artikel hergestellt werden“, erklärt Becker. „Und in Dresden haben die Asiaten eine Community, die es in München nicht gibt.“ Gedanken in dieser Richtung sind es, die der goldene Buddha bei den Marktbesuchern auslösen soll.

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