Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Daniel Ihlow am 15. Juli 2011
4985 Leser · 114 Stimmen (-26 / +88) · 1 Kommentar

Freizeit und Sport

Seit Jahren ist Sand in der Grundschule nicht gewechselt

Sehr geehrter Herr Ude!

Sie haben in diesem Brief einen fassungslosen Vater vor sich.
Die Stadt München setzt sich das Prädikat kinderfreundlich und dennoch muss ich Ihnen folgenden Missstand mitteilen:
Unser Sohn ist in der ersten Klasse der Grundschule der südlichen Auffahrtsallee. Bisher durften die Kinder nicht Weitsprung machen und endlich haben wir den Grund erfahren: Seit langer Zeit ist der Sand der Sprunggrube verunreinigt. Nach Mitteilung der Schule ist dieser Missstand bereits seit 2 Jahren der Fall. Dies kann ich einfach nicht begreifen: Warum ist im besten Sportsommer und im zweiten Jahr der Sand immer noch nicht getauscht? Auch angesichts der Tatsache, dass nach Angaben der Schuldirektorin dieser Missstand der Stadt schon länger bekannt ist.
Ich verbleibe in großer Hoffnung, dass die München ihrem Ruf einer familienorientierten Stadt gerecht wird und dieses eigentlich kleine Problem schnell beheben wird.

Mir besten Grüßen,
Daniel Ihlow

+62

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Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Stephan Hannemann
    am 18. Juli 2011
    1.

    Ich schlie0e mich gern der Auffassung an, dass hier Handlungsbedarf besteht, möchte aber darauf hinweisen, dass es nicht nur der Sand ist, der in Grundschulen fehlt! Es fehlt auch an regelmäßiger und gründlicher Reinigung durch Fachpersonal, Renovierungen, Materialausstattung und - ganz besonders an der Einstellung von Lehrern bei gleichzeitiger Verkleinerung der Klassenstärke. Wir haben heute nun einmal immer mehr schwierige Kinder. Damit der Unterricht für die Lehrer wieder überschau- und gestaltbar wird, müssen sich die Klassen im Interesse aller Beteilgter langfristig verkleinern. Schließlich muss sich das gesamte Schulsystem besser miteinander verzahnen. Der Übergang in die weiterführenden Schulen, insbesondere auf das Gymnasium darf nicht so häufig zum Stolperstein werden.

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