Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Christa Schubert am 07. November 2011
5769 Leser · 89 Stimmen (-4 / +85) · 2 Kommentare

Mobilität und Verkehr

S-Bahn/U-Bahn Haltestelle Harras

Sehr geehrter Herr Ude,

es ist klar, für den Umbau der S-Bahn Haltestelle Harras sind Sie nicht zuständig. Ich gehe aber davon aus, dass Sie Kontakt zu den zuständigen Stellen haben.

Seit März 2011 werden die Anwohner an dieser Haltestelle durch Lärm und sonstige Einschränkungen erheblich beeinträchtigt. Wochenlang waren aber auch keinerlei Aktivitäten zu verzeichnen.

Nun hat man die Behelfsbrücke zum S-Bahnsteig abgerissen und der Zugang ist nur noch am Margarethenplatz möglich. Das bedeutet, dass alle Umsteiger einen Fußmarsch von locker 10 Minuten auf sich nehmen müssen, um zur U 6 zu gelangen.

Warum ist die Rolltreppe noch nicht wieder eingebaut. Monatelang wurde in diesem Bereich nicht gearbeitet. Im Oktober sollten die Arbeiten fertiggestellt sein. Wir haben bereits November.

Jetzt werden morgens gegen 4:00 Uhr die Baumaschinen mit Tiefladern abtransportiert. Bei laufendem Motor vor unserem Schlafzimmerfenster. Auch das sollte man anders regeln können.

Will man Richtung Solln, kann man mit dem Zubringerbus 53 bis zur Adunistraße fahren. Der ist allerdings immer unpünktlich, da der mittlere Ring über die Passauerstraße geleitet wird.

Weshalb ist die Stadt nicht bereit, der Bundesbahn deutliche Worte zu sagen.

Mit freundlichen Grüßen

+81

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Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Christoph Müller
    am 09. November 2011
    1.

    Jetzt aber mal ruhig bleiben! Wer fordert denn dauernd, die Bahnhöfe sollen behindertengerecht ausgebaut werden... Baustellen dauern nun einfach mal, besonders wenn währenddessen der Zugbetrieb weiterläuft! Und dass zwischendurch kein betrieb war, lag an der Wiesn... Die Bahn hat hier ihr gutes Recht zu bauen und da kann auch kein Ude was machen!

    Hochachtungsvoll
    Müller

  2. Autor Maria Käser
    am 09. November 2011
    2.

    Werter Herr Müller,
    in der Sache haben Sie ja recht, aber warum dieser aggressive Ton? Man kann doch auch die Belastung der Anwohner nachvollziehen, die monatelang an so einer Großbaustelle leben. Und mehr Information , z. B. über Baufortschritt, der Bahn an die Bürger würde vielleicht auch manche Luft aus den Segeln nehmen.

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