Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Beantwortet
Autor Marcelo Hiering am 07. Juli 2011
17725 Leser · 724 Stimmen (-44 / +680) · 15 Kommentare

Freizeit und Sport

Riversurfen in München

Sehr geehrter Herr Ude,

vielen Dank für Ihr tolles Engagement in Bezug auf die Bewerbung Münchens für die olympischen Spiele. Ich bin als aktiver Sportler durchaus traurig, dass das Ganze nicht geklappt hat und wir zudem eine öffentliche Finanzierungslücke von 8 Mio Euro hinterlassen.

Aber irgendwie muss man doch auch sagen, dass es eine Stadt nicht verdient hat die Olympischen Spiele zu hosten, wenn Sie es nicht einmal schafft die älteste Flusswelle Deutschlands und damit die Geburtstätte des Riversurfen - die Floßlände - zu erhalten. Ein im Grunde sehr simpler Auftrag der Bürger an die Verwaltung.

Hier geht es um ein paar lächerliche Kubikmeter Wasser für mehr Ökostrom. Wir wissen, dass Sie sich grundsätzlich für den Erhalt dieser Welle bei den SWM einsetzen und sind Ihnen dafür auch dankbar. Aber jetzt mal eine konkrete Frage:

Warum können Sie als OB der Stadt und Aufsichtsratsvorsitzender der SWM hier nicht einfach mal ein Machtwort sprechen und wenn das nicht geht:

Wann passiert hier endlich etwas? Seit Wochen ist die Floßlände wegen des zu geringen Wasserzuflaufs nicht surfbar. Und die Folge werden Anfänger am Eisbach sein...das ist das traurige.

Auf dem Video sehen Sie einen traurigen Versuch eines Surfers aus dieser Woche - er kann sich maximal ein paar Sekunden auf der Welle halten und diese ist auch viel zu flach, so dass ständig Finnen brechen. Von "Surfen" kann hier keine Rede sein. Das ist nur noch ein Plantschbecken.

Ich freue mich auf eine Antwort.

Herzliche Grüße,

Marcelo Hiering

+636

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Antwort
von Christian Ude am 10. November 2011
Christian Ude

Sehr geehrter Herr Hiering,


aufgrund von Umbauarbeiten am Wehrkanal war das Surfen an der Floßlände im Sommer 2011 tatsächlich einige Wochen nur eingeschränkt möglich.

Seit ihrer Anfrage ist die Stadt jedoch keineswegs untätig geblieben. Im Gegenteil: Ein erster Kompromiss konnte zwischenzeitlich ausgehandelt werden. Um dauerhaft ein Einvernehmen zwischen ökologischer Stromproduktion und Freizeitwert zu erzielen, haben auf Einladung des Referats für Gesundheit und Umwelt erfolgreiche Gespräch zwischen der Stadtverwaltung und den SWM stattgefunden. Das Ergebnis:

Bereits im Hochsommer bis zum Ende der Saison 2011 am 11. September 2011 konnte an der Flosslände wieder gesurft werden. Die SWM gaben täglich für die Zeit von 14 bis 19 Uhr für den Flosskanal mehr Wasser, so dass dort wieder für die Surfszene eine surffähige Welle entstanden ist. Die restlichen Stunden nutzen die SWM die Wassermengen, um Ökostrom zu produzieren.

Als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München und als Aufsichtsratsvorsitzender der SWM unterstützte ich beide Anliegen – die der Surferinnen und Surfer und die der nachhaltigen und regionalen Stromproduktion. Für die Zukunft werden die Herbst- und Wintermonate 2011 deshalb für weitere Verhandlungen genutzt, um zu einer dauerhaften und zukunftsfähigen Lösung für alle Seiten zu kommen. Ich bin jedoch schon heute zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird. 



Mit freundlichen Grüßen


Kommentare (15)Schließen

  1. Autor Marcelo Hiering
    am 07. Juli 2011
    1.

    So liebe Wassersportler der Stadt. Nicht nur lesen sondern abstimmen! Wellen für München!

  2. Autor Claudia Müller
    am 07. Juli 2011
    2.

    München ist das Surf Mekka, was Riverseurfing anbelangt, leider haben 2 Wellen schon der Renaturierung der Isar weichen müssen (obwohl man diese erhalten hätte können, wie sie wissen) Bitte Herr OB Ude setzen Sie sich für die älteste welle Münchens ein.

    Mit Besten Grüssen

    Claudia Müller

  3. Autor Tim Meyer-Ricks
    am 07. Juli 2011
    3.

    Ich selber bin der Surfer auf der linken Seite des Films und habe an dieser Stelle eine Ewigkeit gewartet, um nur ein einziges Mal an diesem Tag die Cance zu bekommen, die Welle fahren zu können.

    Leider ohne jegliche Aussicht auf Erfolg!

    Aber wie es so schön heißt: die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Und diese Hoffnung ruht auf Ihnen - niemand sonst kann in München die notwendigen Hebel in Bewegung setzen oder ein MAchtwort sprechen, um die Floßlände zu retten.

    Wir verlassen uns auf Sie - genau so, wie Sie sich in den vergangenen Jahren auf uns verlassen konnten und in der Zukunft können!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Tim Meyer-Ricks

  4. Autor Manuela Ziegler
    am 07. Juli 2011
    4.

    Bitte lassen Sie nicht zu das die Flosslände der Vergangenheit angehört. München würde eine Aktraktion verlieren. Denn welche Stadt kann schon behaupten ein Surf Mekka zu sein und das hunderte von Kilometern vom nächsten Meer entfert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Manuela Ziegler

  5. Autor Dieter Stangl
    am 07. Juli 2011
    5.

    Das Surfen in Münmchen ist in aller Welt bekannt und sehr beliebt, nur leider wird in München eine Welle nach der anderen vernichtet, derzeit gibt es nur noch die Eisbachwelle.
    Andere Städte in Deutschland und anderswo schaffen Surfwellen an Flüssen und wo keine sind, wie in München, künstliche, elektrisch betriebene Wellen (Bottrop, Bispingen,...) - während gleichzeitig in München Wellen vernichtet werden und damit der naturnahe Sport vieler hundert Surfer.
    Das ist ziemlich traurig für die Sportler und für München. Die Stadtweke scheinen willkürlich walten zu können wie es ihnen gefällt, auch wenn dabei eine ganzer Sport vernichtet wird.

  6. Autor Johanna Mund
    am 07. Juli 2011
    6.

    Ohne Surfer hätte München eine Attraktion weniger!

    Zwar bin ich keine aktive Surferin, doch eine der vielen, immer wieder kehrenden, begeisterten Zuschauer.
    Die Surfer - mitten in der Stadt, sind schon längst eine Institution.
    Hier trifft sich Jung und Alt, Menschen aus allen Herrenländern. Mittlerweile sind die Surfer, auch durch die Unterstützung des Films
    "Keep Surfing", zu einer (positiven) Touristenattraktion geworden.

    Und nicht vergessen - so was Einzigartiges gibt es halt nur in München!

    Mit freundlichen Grüßen
    Johanna Mund

  7. Autor Becky Brown
    am 07. Juli 2011
    7.

    Hey, ich finde die Initiative ne super Idee. Ich bin auch Leidtragende des traurigen Schauspiels (Surferin und Riversurfanfängerin) und find das München als einer der "Geburts-Städte" einer der wichtigsten Einflussnehmer auf das "River-Surf-Leben". Wir haben diese Sportart nicht nur mit dem Film "Keep surfing" berühmt gemacht, sondern auch München um ein großes Stück mit dabei Unterstütz populärer und beliebter, auch bei den Touristen zu werden. Ich fände es eine Unverschämtheit wenn man uns nun dieses Stück Spaß, Freude und Lebenskultur wieder wegnehmen würde und dabei den Eisbach komplett zum Überlaufen zu bringen.
    Ich finde die Ausweich-Location "Floßlände" eine wichtige Sache, da ja auch gerade durch den öffentlichen Hype die Menschen sich dazu animiert fühlen.
    Ich hoffe das mit dieser Aktion viel Bewirkt wird und Herr OB Ude ein "Herz für Riversurfer" hat, die ja sehr viel zur münchnerischen Kultur beigetragen haben.

    Liebe Grüße

    Rebecca

  8. Autor Christoph Jeitler
    am 07. Juli 2011
    8.

    Ich bin erst vor kurzem aus Wien nach München gezogen ... eines der absoluten Highlights für mich als Surfer sind die stehenden Wellen ... es wäre nicht nur aus Sicht der Aktiven äußerst bitter, wenn diese Stück für Stück der Vergangenheit angehören würden ... auch die vielen Touristen/Zuschauer, die sich Tag für Tag dort einfinden, wären um eine Attraktion ärmer ....

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christoph Jeitler

  9. Autor Jean-Marie Hofbauer
    am 07. Juli 2011
    9.

    Als leidenschaftlicher Surfer und stolzer Münchner hoffe ich sehr dass Sie sich Herr Ude nicht nur für den Eisbach, sondern auch für die Welle an der Flosslände einsetzen. Nur mit einer funktionierenden Welle an der Floßlände ist das Gleichgewicht für Anfänger und Fortgeschrittene Surfer gewährleistet, was nicht zuletzt der Sicherheit der Beiteiligten beiträgt. Wann war es denn zuletzt so einfach eine Münchner Institution und eine einmalige Möglichkeit weltweit vor dem Sterben zu retten? Nicht Millionen von Euros sind nötig, sondern "lediglich" ein wenig mehr Wasser. Erst wenn die Welle an der Floßlände "tot" ist, wird München merken was es an ihr hatte.
    Beste Grüße
    Jean-Marie Hofbauer
    PS: Danke für das Retten der Eisbach Welle, wenn ich morgens vor der Arbeit an die Welle fahre, verlieb ich mich jedesmal wieder neu in unsere schöne Stadt!

  10. Autor Marc Preiß
    am 08. Juli 2011
    10.

    Zum Thema Umweltschutz / Kosten:

    Ja wir möchten Surfen, ja wir möchten den Umweltschutz unterstützen !

    Leider kommt es in den Medien so rüber, das wir Surfer nur an Surfen denken. Nein, dem ist nicht so.

    Ein Nachhhaltiger und Umweltbewuster Sport liegt uns allem am Herzen. Wir nutzen nahrtürliche Energie, sind somit CO² Neutral, Für uns brauchhen werder Sport-Anlagen noch großartige Energiekosten bzw. entstandthaltungarbeiten ausgegeben / durchgeführt werden.

    Rechnen Sie sich mal durch wie viel Energie ein Halllenbad im Jahr an Energie verbraucht und dagegen wie viel Energie der SWM durch ein wenig mehr Wasser für die Flosslände verloren geht. Ich denke dies steht in keinen Verhältniss. Die Anzahl der Sportler eines Schwimmbades und der Surfer dürften in etwa die selbe sein, wenn es nicht sogar viel mehr Surfer sind.

    Woander werden künstliche Wellen gebaut, reine Energie "fresser" Und Werben damit, das der Strom ÖKO-Strom ist.

    Schön für die Stadtwerke,
    aber muss den immer alles Geldmachherrei sein ???

    Wiso sollen wir in München eine künstliche Welle bekommen bzw. haben schon eine, wenn wir nahrtürliche Wellen nutzen könnten?

    Genau, um Geld zu verdienen. Das ist nich fair !!!

    Bitte Herr OB Ude, denken sie sozial, Umweltbewust, Ökologisch und lassen Sie wie schon so oft, Ihren offenen, guten Menschenverstandt entscheiden und helfen Sie uns Münchener Bürger.

    Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen

    Marc Preiß

  11. Autor Stephan Kölbl
    am 08. Juli 2011
    11.

    Als gebürtiger Münchner (1974) kenne ich das Flusssurfen seit meiner frühen Kindheit. Immer habe ich mich gefreut den Surfer am Eisbach zuzusehen. Das ging sogar soweit das ich bei Familienausflügen meine Mutter so lange genervt habe bis wir den Umweg über den Englischen Garten machten.

    Ende des letzten Jahres habe ich mich dann endlich auch auf das Surfbrett gestellt und an der Floßlände angefangen zu Surfen. Damit ist für mich ein lange aufgeschobener Kindheitstraum wahr geworden. Mein direktes Umfeld behauptet das ich seitdem um einiges entspannter wirke. Gesundheitlich fühle ich mich wohler und auch im Job läuft es unerwarteter weise seit dem viel entspannter. So habe ich positiv feststellen können dass das Flusssurfen nicht nur ein Sport sonder ein Lebensgefühl ist. Über das Surfen und die starke Gemeinschaft die dahinter zu finden ist habe ich viele nette und interessante Leute kennen gelernt.

    Nun habe ich Urlaubstage aufgespart, eine neue Surfausrüstung angeschafft und mich den gesamten Winter nur darauf gefreut endlich wieder Surfen zu können. Leider musste ich dann jedoch feststellen dass aufgrund Geschäftspolitischer Entscheidungen der Stadtwerke ein Surfen nicht mehr möglich ist.

    Was soll ich nun tun? Ich habe nach Monaten des Wartens nun das Gefühl das die IGSM die hier mit aller Energie um eine Lösung bemüht ist und Andere die sich für die Floßlände einsetzten ignoriert werden. Als Anfänger ist man nur wirklich verleitet allen Warnungen zum trotz an den Eisbach zu gehen. Was definitiv keine gute Idee ist.

    Ich bitte Herrn Ude als treuer Wähler der stets von seinen Entscheidungen für die Stadt überzeugt war auch hier auf Herrn Udes Unterstützung zählen zu können.

    Retten Sie bitte die Floßlände so wie Sie es zuvor mit dem Eisbach geschafft haben!

    Ein hoffnungsvolles Grüß Gott,

    Stephan Kölbl

  12. Autor Angora Frosch
    am 10. Juli 2011
    12.

    Ich schließe mich der Bitte meiner VorrednerInnen an. Ich selbst pausiere seit Jahren, denn Surfen am Eisbach ist nicht mein Ding und an der Floßlände ist es unmöglich. Die paar Tage im Jahr wo man an der "Lände" surfen kann erwähne ich nicht, denn da ist es so überlaufen das Wartezeit und Surfen in keinem rationalen Verhältniss stehen.
    Und was die Sauberkeit des Sportes angeht.... wieviel Energie kostet die Beleuchtung eines Fußballplatz, der Betrieb einer Mehrzweckhalle, ja allein die Beleuchtung diverser Sehenswürdigkeiten! dieser Stadt. Ich meine damit im Besonderen die Zeit von 0-8 Uhr - in der 95% der Touristen die es sehen könnten schlafen und die Einheimischen nicht hinschauen weil sie es schon kennen. Die in diesen 8 Stunden gesparte Energie sollte locker einen anständigen Betrieb der Floßlände zulassen.
    Im Vergleich zu anderen Sportarten stehen wir Surfer sogar noch gut da wenn wir mit dem Auto hinfahren - Beispiel Fußball: 11 + x Leute beim Training macht auch 11+x Autos. Wenn 11 Leute surfen sind davon höchstens 5 mit auto da.
    Das ließe sich ewig so fortsetzen aber ich will ja nur einen kleinen Denkansatz geben.

    Darum BITTE Herr Ude Retten Sie die Floßlände!

  13. Autor Fabian Flach
    am 11. Juli 2011
    13.

    Zuerst einmal, ich unterstütze Ökostrom und will nicht an dem Ziel, ein möglichst hohen Betrag des Gesamtstromes aus regenerativen Energiequellen zu beziehen, entgegenstehen.

    ABER: hier geht es nicht um die gesamte Ökobilanz, sondern um die Geschäftszahlen der SWM.
    Denn Surfen ist ein ökologischer Sport:
    Man braucht keine Lifte und Beschneiungsanlagen wie beim Skifahren oder Snowboarden, man braucht keine Energie für Wasserski- und Wakeboard-Anlagen oder Boote dafür, man muss keine Gebäude, Tennisplätze, Fußballplätze, Freizeitanlagen, Schwimmbäder, Skateparks oder Ähnliches bauen und instanthalten, es ist hier in München sehr zentral gelegen, daher fallen weite Anfahrtswege weg, von Flügen ans Meer gar nicht zu sprechen, ...
    Diese Auflistung kann (theoretisch) ewig weitergehen!!

    Somit ist Riversurfen hier in München positiv in der gesamten Ökobilanz! Die 2-3m^3 Wasser, die weniger durch das Wasserkraftwerk fließen, spielen im Vergleich zu alternativen Freizeitsportarten keine Rolle.

    Wenn es der SWM also um die gesamte Ökobilanz geht und nicht um die Zahlen innerhalb ihres Unternehmens, würde sie der Floßlände nicht ihres Wassers berauben, dass sie die letzten Jahrzehnte lang sowieso immer hatte.

    Herr Ude, denken Sie bitte darüber nach! Es wäre nicht unökologisch; die SWM und München müssen hier das Gesamtbild anschauen und das ist ein umweltbewusster, naturverbundener Sport der München einzigartig macht!

    Mit freundlichen Grüßen
    Fabian Flach

  14. Autor Viktor Wenzke
    am 14. Juli 2011
    14.

    Ich ziehe im Sommer nach München und bin Surfer. Daher möchte ich auch in den Genuss kommen, eine Surfwelle vor der Haustür zu haben.
    Setzen Sie sich durch.
    Mit freundlichem Gruß
    Viktor Wenzke

  15. Autor Jan Moteka
    am 15. Juli 2011
    15.

    Dieser Streit ist ein Paradebeispiel für die Gewinnmaximierung von Unternehmen unter dem Vorwand ökologisch zu sein!

    Das Problem an der ganzen Sache ist, dass man die Menge des Ökostroms, aber nicht die Vorteile durch die Floßlände messen kann. Dazu zählen eine Erhöhung des Lifestylefaktors Münchens, die Etablierung und den Erhalt einer Surfgemeinschaft und Kultur und Tourismus - all diese Sachen machen München so interessant und lebenswert. Wollen sie das wirklich verlieren, für ein wenig Ökostrom ?

    Verstehen sie mich nicht falsch, ich liebe die Natur und möchte, dass so viel Ökostrom produziert wird, wie nur möglich und nötig. Doch mehr Ökostrom ist nicht die Antwort auf unsere Energiekrise, die Antwort lautet Effizienz. Sowohl im Verkehr, zu Hause...im ganzen Leben jedes einzelnen Keine andere Stadt in Deutschland kann behaupten eine Sportart zu betreiben, die so ökologisch ist wie Riversurfing in München. Auf Grund der guten Erreichbarkeit der Floßländer für eine große Anzahl von Menschen mit dem Fahrrad

    Wir Surfer (eine stätig wachsende Gemeinschaft) sparen mit unserem Verhalten mehr Strom, als die Stadtwerke auf Kosten der Floßlände produzieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jan Moteka

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