Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Hans Pauels am 06. Juni 2011
5365 Leser · 82 Stimmen (-1 / +81) · 2 Kommentare

Bildung und Kultur

Raumnot an staatlichen Schulen

Sehr geehrter Herr Ude,

die staatliche FOS/BOS Technik München hat mich informiert dass eventuell meine beiden Kinder im nächsten Schuljahr nach Langwied ausweichen müssen in dem keinerlei Fachräume vorhanden sind!

Mit dem bin ich nicht einverstanden, da in der heutigen Zeit Ausbildung für das spätere Arbeitsleben enorm wichtig ist. Geschweige die Zusatzkosten für mich als Elternteil da ein längerer Anfahrtsweg auch meine Finanzen belastet.

Da das Problem seit mehr als 5 Jahren bekannt ist, die Stadt München die Steuergelder für anderweitige Unwichtigen Sachen verschwendet anstatt endlich mehr für Schul- und Bildungsbereich zu investieren, bin ich nicht gewillt das Altbekannte Problem zu akzeptieren und werde sofern meine Kinder in die Ausweichschule müssen für eine Gleichberechtigung aller Schüler kämpfen, es kann ja nicht sein dass eine gute Ausbildung nur ein Privileg für besserverdiendende Familien ist!

Warum wurde wegen dieser Problematik eigentlich noch nichts ernsthaftes (außer Container aufstellen und Ausweichschulen suchen) unternommen?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Pauels

+80

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  1. Autor Margit Obkircher
    am 08. Juli 2011
    1.

    Hallo Herr Pauls, da sind schon ganz viele Ihrer Meinung. Hierzu gibt es schon einen Beitrag vom 31.Mai unter "Raumsituation FOS München". Wenn wir unsere Stimmen bündeln, könnten wir mehr erreichen als mit zwei getrennten Beiträgen zum selben Thema.
    Mit freundlichen Grüßen
    Margit Obkircher

  2. Autor direktzu R.
    Kommentar zu Kommentar 1 am 11. Juli 2011
    2.

    Sehr geehrter Herr Pauls, sehr geehrte Frau Oberkircher,

    da ist der Redaktion wohl ein kleiner Fehler unterlaufen, denn eigentlich sollten inhaltsgleiche Beiträge von vorn herein vermieden werden. Die Bündelung von Stimmen ist Sinn und Zweck des Ganzen.

    Es wäre toll, wenn Sie sich daher - wie von Ihnen, Frau Oberkircher, vorgeschlagen - auf einen Beitrag bei der Stimmvergabe konzentrieren könnten.

    Vielen Dank für Ihre Kooperation!
    Ihr Redaktions-Team

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