Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Bernhard Müller am 11. September 2013
3483 Leser · 97 Stimmen (-36 / +61) · 5 Kommentare

Mobilität und Verkehr

Raserei auf dem mittleren Ring

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich wende mich vertrauenvoll mit folgendem Problem an Sie.
Wann werden endlich geegnete Maßnahmen gegen die elende Raserei auf dem mittleren Ring ergriffen?
Seit nunmehr gut zwei Jahren befahre ich täglich zur,bzw.von meiner Arbeitsstelle die Strecke Kießelbachplatz in Richtung Salzburger Autobahn.
Selbst im Baustellenbereich (Tempo 30),sowie danach(Tempo 60) wird gerast, "daß die Schwarte kracht". Hält man sich an die vorgegebenen Gschwindigkeiten,wird man als Verkehrshindernis behandelt und geschnitten,bedrängt und angehupt.
Mir macht dies täglich sehr zu schaffen und oftmals komme ich in der Früh schon fertig und verärgert an meinem Arbeitsplatz an.
Ich bitte Sie ,ergreifen Sie doch geeignete Maßnahmen,daß wieder flüssig,Regelkonform und gemäß den vorgeschriebenen Geschwindigkeiten gefahren wird,und sei es durch öftere Geschwindigkeitsmessungen.

Es grüßt Sie herzlich und bedankt sich im Voraus für Ihre werten Bemühungen

Bernhard Müller.

+25

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Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Peter Illig
    am 01. Oktober 2013
    1.

    Vielen Dank für Ihren Beitrag Herr Müller. Wir haben in der Richard-Strauss-Straße leider das selbe Problem: unten im Tunnel wird geblitzt, dort fahren die Autos die vorgegebene Geschwindigkeit. An der Oberfläche jedoch rasen die Fahrzeuge mit 80 über den Asphalt. Ich bin selbst schon zwei mal fast überfahren worden.

    Lösungsvorschlag: Zebrastreifen sowie Verkehrsinseln um den Verkehrsfluss zu bremsen.

  2. Autor Frank Wilm
    am 21. Oktober 2013
    2.

    hier wird ja wohl etwas übertrieben - eine Extremdarstellung.
    Ich möchte mal wissen, was alle KFZ-Teilnehmer dazu sagen, wenn überall am mittleren Ring Zebrastreifen oder Inseln angebracht werden. Und wer soll dies bezahlen? Bestimmt nicht eine Hand voll Fußgänger.

  3. Autor Wolf Hoefler
    am 24. Oktober 2013
    3.

    Übertreibung wäre schon - ist es aber nicht. Ob 80 = rasen kann man sicher diskutieren - aber zu schnell ist zu schnell und das gehört geahndet. Passiert leider viel zu wenig.
    Und wenn jetzt jemand mit dem Argument "das ist doch nur Abzocke und die armen Autofahrer sind eh schon genug belastet" kommt: niemand ist gezwungen geltendes Recht zu brechen - tut er/sie dies, müssen auch die Konsequenzen getragen werden.
    Sonst brauchen wir keine normierten Regeln. Ohne wäre ein Zusammenleben aber extrem schwierig.

  4. Autor Peter Illig
    am 27. Oktober 2013
    4.

    Zugegeben: die 80kmh waren natürlich geschätzt, weil ich habe als Privatperson natürlich auch kein Blitzgerät. Letztendlich ist es aber auch egal, ob da mit 70 oder mit 100 über die Straße gebrettert wird: mitten im Wohngebiet ist es einfach zu gefährlich und hier sehe ich ganz klar die Stadt in der Verantwortung, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

  5. Autor Christian Gartmayr
    am 15. November 2013
    5.

    Wie bitter wäre es, wenn auf dem Mittleren Ring tatsächlich "gerast" werden würde! Auch ich bin ein Verfechter der Einhaltung von Geschwindigkeiten!
    Wie schön, umweltschonend und schnell wäre es, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung auch ausgenützt würde!
    Stattdessen erleben wir doch alle täglich und überall:
    Tempo 50: gefahren wird mit 30-40 km/h
    Tempo 60: gefahren wird mit 30-40km/h
    ...

    Sollte ein einzelner Verkehrsteilnehmer den Anforderungen der Geschwindigkeits-Obergrenzen im Individualverkehr nicht gewachsen sein, gibt es ja noch den ÖPNV!

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