Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

Es können keine neue Fragen mehr gestellt oder bewertet werden. Bisherige Anfragen und Antworten sind weiterhin sichtbar.

Archiviert
Autor Helmut Kinseher am 26. September 2012
3275 Leser · 93 Stimmen (-11 / +82) · 2 Kommentare

Sonstige

Radfahrertot durch rechts abbiegende Autofahrer

Tödliche Radfahrerunfälle durch "Rechtsabbieger"
Lieber Hr. Ude,
ich warte immer noch auf ihr Schreiben auf meinen Brief, den ich persönlich im Rathaus in Ihrem Vorzimmer abgegeben habe.
Zusätzlich schickte ich eine E-Mail.
"Rambos" gefährden sich selbst.
Aber korrekt fahrende Radfahrer werden durch unachtsame Autofahrer zu Tode gefahren, das sollte man nicht einfach hinnehmen!
In meinem Brief ist Genaueres aufgeführt.
Daher meine Frage:
Wenn Sie neuer bayrischer Regierungschef werden, was ich sehr hoffe, werden Sie sich diesem Problem zuwenden u. dagegen ankämpfen?
Das ist meine Frage u. Bitte zugleich.
Hochachtungsvoll!
Ihr Helmut Kinseher

+71

Die Abstimmung ist geschlossen, da der Beitrag bereits archiviert wurde.

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Plinia Aigner
    am 27. September 2012
    1.

    Ihr Thema klingt interessant, jedoch kann man sich kaum eine Meinung bilden, wenn man den Inhalt Ihres Briefes nicht kennt. Wäre es evtl. möglich, auch die Leser hier in diesem Forum etwas besser einzuweihen, bzw. Auszüge aus dem Brief hier zu zitieren? Oder geht das Thema grundsätzlich nur Sie und Herrn Ude was an?

  2. Autor Helmut Krüger
    am 11. Oktober 2012
    2.

    Was in der Mail stand, weiß ich zwar auch nicht, aber worum die Angelegenheit sich dreht, scheint all zu offensichtlich zu sein: Nach einer vor Jahren erhobenen Untersuchung wusste ein gutes Viertel von Autofahrern nicht, dass ein ihnen gegenüber auf gleicher Höhe fahrenden Radfahrer Vorfahrt hat, wenn er sich längs der Hauptverkehrsstraße bewegt, sie aber - aus der Hauptverkehrsstraße eben HERAUS - rechts abbiegen.

    Es ist eigentlich ein ganz einfaches und logisches Prinzip, will aber in viele Köpfe eben nicht hinein.

    Bei dem besagten Viertel ist es in gewissem Maße immer Zufall, ob sich die Fahrwege gerade schneiden oder - glücklicherweise - eben gerade nicht schneiden. Besonders brisant wird das dann, wenn Fahrradwege hinter angeordenten Stellplatzflächen verlaufen.

    Aus diesem Grund ist dazu übergegangen worden, Radwege nicht hinter Stellplätzen anzulegen, sondern entlang der Autofahrbahn. Dort werden Radfahrer gesehen und es gehört schon eine höchst seltene, freilich nicht ausgeschlossene Rambo-Mentalität dazu, den Radfahrer einfach umzufahren.

    Je häufiger Abbiegerströme zu verzeichnen sind, desto sinnvoller ist die Anordnung von Radfahrstreifen gut sichtbar direkt entlang der Fahrbahn, je seltener Abbiegeströme zu verzeichnen sind - wie bspw. über Land - und je höher die Geschwindigkeitsdifferenz, um so sinnvoller sind mit Abstand angelegte, fern der Fahrbahn verlaufende getrennte Radwege.

  3. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.