Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Ali Günes am 12. November 2012
4988 Leser · 89 Stimmen (-15 / +74) · 3 Kommentare

Gesellschaft und Soziales

Parken

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ich verabscheue Ihre Auto Park Politik in München!
Es ist kaum möglich in München Freunde , bekannten sogar Kranke in den Krankenhäuser zu besuchen da überall Park Abzocke falle gestellt ist.
Ich habe das Gefühl dass, dieser Staat keine Kommunikationen zulassen möchte zwischen Menschen ohne dabei etwas zu verdienen. Als Steuer Zahler, als ob man zu wenig an die Staat zahlt, verlangt man zusätzlich Parkgebühren in der Stadt fast in jeden Ecke!
Sollte man nur arbeiten und nur Steuerzahlen? Wo bleibt das soziales? Dazu gehört auch etwas anderes! Oder sollte man für jeden Schritt den man geht noch zusätzlich was zahlen?
Wann hären sie mit dieser Park abzocke auf? Wenn es dabei etwas nichts ändert jedenfalls bekommen sie meine Stimme nächstes Mal nicht.
Mit freundlichen grüßen
Günes

+59

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  1. Autor Martin Krafft
    am 12. November 2012
    1.

    Fahren Sie doch mit dem Fahrrad, das tut Ihnen auch noch gut!

  2. Autor Ali Günes
    am 20. November 2012
    2.

    Es ist bedauerlich Intelektuellen in der Art zu haben! Sollte mal erklären wie zu viert (zwei Erwachsene und zwei Kinder) Abend gegen 21 Uhr mit Fahrrad durch den Stadt ca.15 Km zu Besuch zu fahren wäre? Da fehlt gleich die S-U Bahn ein oder? Warum soll ich, wenn ich Auto habe und dafür Straßenbenutzungsgebühr KFZ Steuer, Benzinsteuer, Versicherungssteuer, Ersatzteilsteuer, Reparaturkostensteuer bezahle und nicht in Anspruch nehme. Nur weil einige auf Kosten der anderen lieber leben möchten!
    Mein Vorschlag- An Herrn Ude,Da die Radfahrer auch die Straßen benutzen und auch Parken und Unfälle auch verursachen, Schrotmühle rum liegen lassen, sollten an oben genannten kosten sich mit beteiligen. Erst dann ist es Gerecht der Art Kommentare zu schreiben.

  3. Autor Jörn Haferkorn
    am 13. Dezember 2012
    3.

    Die Parkraumbewirtschaftung wird in München von Technokraten betrieben, die keine Kinder kennen, keinen Familienverbund kennen, keine auswärtigen Freunde kennen, keine Kranken kennen, keine Berufspendler kennen, keine Bedürftigen kennen, die einzig das warme Nest der Münchner Verwaltung und Versorgungsbetriebe (für die oberen Angestellten und Beamtenklassen) kennen, als Auto ein Taxi oder Dienstfahrzeug mit Sondergenehmigung bzw. Fahrer nutzen und ansonsten auf das Geld der Einwohner aus sind, um es für sich und ihre Auftraggeber (die Münchner DAX-Konzerne, die selbsternannte und selbstherrliche Kulturelite und den städtischen Verwaltungsfilz) auszugeben.

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