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Autor Thomas Weber am 30. Mai 2011
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Freizeit und Sport

Ordnersystem Bladenight München

Die Auflagen des KVRs und der Polizei werden immer höher. Für die Strecke Nord sind beispielsweise ca 250 Ordner notwendig. und das bei einem neuem Ordnersystem weil die Polizei das Alte nicht mehr freigibt. Angeblich sind es ja immer zu wenige Ordner.

Die Frage die ich mir nur stelle ist, wie das alte System bei 30.000 Teilnehmern funktionieren konnte und warum es jetzt bei 3.000 nicht mehr funktioinieren soll?

Warum mussten die Sicherheitskonzepte dieses Jahr so lange geprüft werden und die Bladenight um 3 Wochen verschoben werden?

Für mich wird seitens des KVRs (Kreisverwaltungsreferat) Polizei die Bladenight boykotiert. Das Orndersystem wird immer unatraktivier für die Guards. Der Chef der Polizei wollte doch ernsthaft das alle Ordner sich 1 Stunde vor Start an die Ihnen zugewiesene Straßen stellen und warten bis der Zug kommt. Das ist ein Glück nicht durchgegangen, weil interne Polizeikräfte hier ihrem Chef schon gesagt haben das das nicht realistisch ist. Als Guard macht es langsam immer weniger Spaß, ich verstehe wenn immer mehr Guards nicht mehr mit machen wollen. Damit wäre dann das Ende der Bladenight besiegelt.

Schade nur das der Breitensport in München so boykottiert wird. Wo bleibt da das Sportamt München? Waren die nicht einmal zusammen mit Green City Veranstalter? Sehe davon nichts mehr auf der Website.

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Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Erich Kirchmayer
    am 10. Juni 2011
    1.

    Vermutlich kapiert auch die Stadt bzw. das KVR langsam, dass die "Blade-Night" eine Veranstaltung ist, die man in dieser Form nicht braucht und lieber wieder loswerden würde.

    Für das Vergnügen von vielen Bladern werden ganze Stadtteile "eingesperrt", selbst Fussgänger können für einige Minuten nicht mehr die Strasse überqueren, der MVV steht, die Autos sowieso. Wer Pech hat, kommt nicht nach Hause oder von Zuhause weg. Dazu kommt noch der grosse Aufwand der Polizei, den wir alle bezahlen dürfen.

    Ähnliche Massenveranstaltungen wie "Streetlive", "City-Marathon" etc. finden EINMAL im Jahr statt und das ist für Jedermann akzeptabel. Aber JEDEN Montag (ausser es regnet) im Sommer ganze Stadtteile abriegeln? Das geht schon ein bisserl zu weit. Vorallem da auch umweltbewusste Bürger betroffen sind. Auch zu Fuss, mit dem MVV oder mit dem Fahrrad muss man warten, bis die "Blader" ihren Spass gehabt haben.

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