Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor D. Balibey am 15. Juni 2012
5152 Leser · 101 Stimmen (-29 / +72) · 5 Kommentare

Planen und Bauen

München ist ein Fahrrad-Friedhof Warum?

Sehr geehrter Oberbürgermeister UDE;

seit Jahren hätte ich gern mein Anliegen vortragen wollen , leider kam ich nicht dazu, aber jetzt werde ich es tun:
In münchen sind sehr viele Radfahrer unterwegs, manche davon sehr Wildetypen. Hoffentlich wird dieses Thema durch ihre beste Logik geregelt.
Mit dem Radel zusammen hängt, gibt es noch ein Thema: undzwar Parken bzw Wildparkerei, oder sie herumstehen lassen. Von Schwabing bis zum Opernplatz stellen Sie diese wilde Radfahrer ihren Drahtesel an jeder Ecke ab; an Telefonmassten, an den Bäumen, Zaungitter und stellen Sie sie quer und kreuz überall. Ein Stadtbild der Verschandelung. Besonders an den Hauptstraßen oder Hautplätze schaut unser MÜNCHEN wie ein indische Stadt Mumbay.
Es muß unbeding geregelt werden? unter Strafandrohung, sollte diese Wilderei eingegrenzt und kanalisiert werden.
Ich kann mein Auto auch nur an einem Parkplatz abstellen, nicht überall wo ich will. Wenn alle Fahhradständer belegt sind, hat man pech, sucht man den Nächste. An den U-Bahn haltestellen vorhandene Parkplätze sind gerammel voll und die abgestellte Radel sind seit Monaten rosten vor sich hin.
also jede sechs monate diese Stellen sollten gereinigt werden. Vorher mit speeck Zettel warnen und dann Abtransport zum Versteigerung für guten Zwecke.
Ich bin sicher daß Sie dieses Thema in kürze lösen werden, obwohl ich weiß daß Sie sehr viel zu tun haben.

mit besten Wünschen und Empfehlungen
Dipl.Ing. SE. Balibey
Proj.Manager

+43

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  1. Autor Alexandre H.
    am 29. Juni 2012
    1.

    Guten Tag,
    Ich bin selbst Radfahrer, und muss zustimmen, dass es manchmal mit den vielen abgestellten Fahrräder an der selben Stelle unangenehm werden kann.
    Aber nicht NUR Fahrräder werden falsch abgestellt...
    Leider sind "manche Fahrer" allgemein gesehen (egal von welchem Fahrzeug) unaufmerksam/egoistisch und belegen "nicht passende Stellen" mit ihren Fahrzeugen.
    PKWen, Motorräder, Lieferwägen sind sehr oft die größten Sünder, und deren Falschparkren kommt uns Fußgänger (grundsätzlich sind wir ALLE - am Ende - Fußgänger) zu schaden.

    Im Fall der Fahrräder ist das Problem mit "ungünstig Parken" auch tatsächlich wahr, aber durch deren Größe kann man in normalen Fall davon absehen.
    In große Übermenge wird das doch aber manchmal zu Problem.

    Die vorhandenen Fahrradständer sind sehr oft nicht ausreichend für den Bedarf, wie z.B. im Bereich der Innenstadt, und deren Ausbau sehe ich auch nicht als Lösung, da die Ständer selber "ungünstig" Platz belegen.
    Ich denke, Statt der Ständer sollte man eher markierte "Fahrrad-Parkbereiche" (in ausreichender Menge) festlegen.
    Vielleicht hätte man sogar manche der für PKWen vorgesehenen Park-Bereichen/Lücken für Fahrräder zuweisen.

    Mit herzlichen Grüßen,
    A. H. França

  2. Autor Dipl.Ing. Schanar E. Balibey
    am 06. Juli 2012
    2.

    Habe die Ehre Franca,
    Ich stimme zu, daß die Autofahrer genau selber Blödsinn machen, wie die Radfahrer; das schmälert bzw verschönert nicht das häßliche Stadtbild was die Radfadrer verursachen.
    es gibt natürlich jede menge kopflose Autofahrer, die so bescheuert ihre Karren überall hinstellen, man kann nur Kopf schütteln? Nein !!! man sollte diese Typen ordentlich, gebührend bestrafen.
    Also 1. bekannten Ecken, Platzen sollte Stadt München genügend Fahrradständer aufstellen,
    2. tagelang herum stehende Fahräder sollten vom Polizei abgeholt, versteigert und das Geld für Gute Zwecke ausgegeben,
    3. genügend Leute zur Controlle dieser Situation eingestellt werden, um diese Misere aus der Welt zu schaffen.
    Oder Freiwillige Bürger kann auch diese Aufgabe wahrnehmen
    herzliche Grüße
    SE.Balibey

  3. Autor Alexandre H.
    am 13. Juli 2012
    3.

    Guten Tag Kollege (ich bin übrigens auch Ing.),
    Ich erwidere die nette Begrüßung!
    Ja klar, ich unterstütze die Meinung, dass die Stadt sich um die herumliegende "verstorbene" Draht-Eseln kümmern soll.
    Es ist aber wohl nicht so simple diese Leichen zu erkennen, um dies durchzusetzen.
    Ich denke, dass die Stadt solche Aktionen zwar heute schon regelmäßig durchführt, sonst wäre die Situation sicherlich eher viel schlimmer. Meiner Meinung nach muss man dann ganz eindeutige Regeln/Vorschriften festlegen. Es dürfen nur eindeutig zu verfaulenden Leichen weggeräumt werden.
    Ich selbst würde mich nicht freuen, wenn mein "tagelang" abgestelltes Fahrrad als "Schrott" erklärt wird, nur weil es ein Paar Roststellen oder einen Platten aufweist.
    Das "tagelang" abstellen hätte auch entsprechend gut geregelt werden!
    Ich hoffe nur, dass wir nicht zum Punkt kommen müssen, dass den Fahrräder auch "TÜV-Plaketten" verpasst werden müssen...
    Hmm, am besten verbleibe ich lieber hier. :)

    Schöne Grüße,
    Alexandre Heil França

  4. Autor Erich Kirchmayer
    am 07. August 2012
    4.

    Das Problem von "Schrottfahrrädern" liesse sich mit einer Kennzeichenpflicht lösen. Damit könnte der Halter bestimmt werden und zum Entfernen seines Schrottrades aufgefordert werden. Fahrräder ohne Kennzeichen (ähnlich Mofa-Kennzeichen) könnten dann sofort "amtlich" entfernt werden.

    Die Radler-Lobby wehrt sich aber bundesweit gegen ein Kennzeichen oder gar eine Versicherungspflicht (wie sie für Mofas und mot. Krankenfahrstühle besteht)

  5. Autor Björn Drubel
    am 14. August 2012
    5.

    http://direktzu.muenchen.de/ude/messages/mehr-stellplaetz...

    Ich kann dem obigen Vorschlag nur zustimmen! München braucht mehr ordentliche und geregelte Abstellplätze(wie oben von A.Franca beschrieben) für Fahrräder.

    Ich wäre sogar bereit einen bestimmten Miet?Betrag an die Stadt für einen sicheren überdachten Platz in der direkten Nähe meiner Wohnung zu bezahlen.

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