Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Ludwig Stemmer am 08. Mai 2013
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Sonstige

Islamzentum München

Islamzentrum in München
München, den 3.5.2013
Heute gegen 16 Uhr30 an der Münchner Freiheit/Leopoldstr. diskutierte ich mit den Leuten von der Aktion, als sich aus der Gruppe von Gegendemonstranten drei Mädchen etwa 16/17 Jahre lösten und uns, d.h. auch mich mit „Christenschweine haut doch ab“ beschimpften. Die verbale Verunglimpfung von Nichtmuslimen ist hier in München nicht neu.
Neu ist allerdings, daß jeder, der gegen die Errichtung des europäischen Islamzentrums im Zentrum von München auf rund 6000 qm, sich auch vom Oberbürgermeister Ude als „Rechtspopulistischen Einschüchterer“ bezeichnen lassen muß. „Das ist ein klarer Angriff auf unsere demokratische Diskussionskultur“! (Zitat)
Dagegen muß ich mich auf das Entschiedenste verwahren.
Wodurch wird diese Unterstellung gerechtfertig?
Etwa durch die Morde der NSU?
Wann lösen wir uns endlich von der Kollektivschuld aus dem Nazi-Verbrechen?
Warum suggeriert an uns das schon wieder?
Jeder Immigrant, vor allem seit Neuestem aus der Türkei, darf daher ungestört auf dieser Welle reiten.
Oder ist es etwa der dringende Tatverdacht: all das dient um Wählerstimmen von den Muslimen zu erhalten!
Mir erscheint diese Argumentation besonders widersinnig, wenn ich mir die Nazi-Vergangenheit der Freimanner Moschee und der Muslime von der Türkei bis nach Marokko, in Erinnerung rufe. Da gab es doch damals Bestrebungen den Dschihad gegen Franzosen und Engländer auszurufen, was gescheitert ist. Da waren doch auch noch die türkischen grauen Wölfe, die sich hier jahrzehntelang mit den Alt- und Neonazi tummelten. Ja selbst heute noch trifft man von der Türkei über Ägypten bis Libyen ganz ungeniert Muslime, welchen Adolf Hitler und seine Nazi bewundern und das auch noch bei uns! Mein Fazit: Jeder kann und soll nach seiner Fasson seelig werden aber, bedarf es dazu z.B. eines provozierenden, machtdemonstrativen Europäischen Islamzentrums in München als neues Mekka?
Wer Toleranz einfordert, sollte sich darüber im Klaren sein: mit einem "Christenschwein" funktioniert das nicht. Ich bin mir der Gefahr bewußt, wie vor vielen Jahren, Gefahr zu laufen mit einer „Fathwa“ belegt zu werden, gebe aber zu bedenken, daß mit dem doch ziemlich im Islam verbreiteten Schimpfwort „Christenschwein“ expressis verbis nicht nur ein Christ, sondern auch dessen Religionsstifter Jesus Christus, den die Christen als Menschensohn Jahves verehren, als „Schwein“ beleidigt wird. Aber das darf ein Muslim, denn der Isa (Jesus) des Koran ist nicht der Jesus Christus der Christenheit.

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Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Maria Schwarz
    am 05. Juli 2013
    1.

    es ist schon weit gekommen dass wir uns in unserem eigenen Land dass unsere Eltern und Großeltern aufgebaut haben von derartigen Personen auch noch als Christenschweine beschimpfen lassen müssen. Leider wird derartiges Verhalten von Muslimen auch noch in dieser Stadt gefördert.

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