Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Sandra H. am 24. Februar 2010
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Gesellschaft und Soziales

Inkompetenz der Zentralen Gebührenstelle?

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Ude,

meine Kinder besuchen seit Sept. 2009 eine städt. Kinderkrippe.
Mit Aufnahme der Kinder in der Einrichtung erteilte ich eine Einzugsermächtigung für die anfallenden Gebühren.
1. Da ich im Dezember immer noch keine Zahlungsaufforderung vorliegen hatte, widerrief ich diese. Nach Auskunft der Gebührenstelle, hatte man es zum Zeitpunkt Dezember "geschafft" ein Kind im EDV-System zu erfassen, für das zweite Kind brauchte man gute 6 Wochen länger. Selbst ein altes EDV-Sytsem, was nach Aussage der Mitarbeiter Ursache ist und eine Unterbesetzung rechtfertigen keine Wartezeit von 4-5Monaten.
2. Trotz des Widerrufs der Einzugsermächtigung wurde dann im Januar ein Betrag für Kind I gebucht, welcher meinerseits zurück gebucht wurde. Klärung nur mit Kassen- und Steueramt möglich - die Mitarbeiter dort auch sehr hilfsbereit! Nach wiederholter Abgabe des Widerrufs im Kassen- und Steueramt wurde beim Kind II nicht abgebucht.
3. Ende Februar erhielt ich die erste Zahlungsaufforderung für Kind I. Bescheid nicht nachvolziehbar! Abrechnungsmonat Januar: Besuchsgebühr 198,- Euro, Verpflegungsgeld 240,-. Nachfrage bei der Gebührenstelle: Verpflegungsgeld für Sept, Okt, Nov, Jan. - Bezahlt am 08.02.10 - nachweisbar!!!
Heute erhielt ich wieder Post der Gebührenstelle, gefordert nun: Besuchsgebühr und Verpflegungsgeld für Monat Januar (bereits gezahlt), zusätzlich Dezember und Februar und wieder Verpflegungsgeld vermutl. Sept, Okt, Nov (ebenfalls bereits gezahlt) - Bescheid wieder nicht nachvollziehbar!!!! D.h. es werden hier 438,- Euro zu viel gefordert.

Wie kann es sein, dass in dieser Behörde immer wieder solche Fehler auftreten?? Das Mitarbeiter nur sehr schwer telefonisch erreichbar bzw. die Auskünfte ebenfalls unzureichend sind. Die angebotenen Sprechzeiten vor Ort sind für berufstätige Eltern kaum einzuhalten aufgrund sehr "kundenfeindlicher" Öffnungszeiten.

Ich werde den geforderten Betrag nicht zahlen, sondern nur die Differenz bzw. den noch tatsächlich zu zahlenden Betrag überweisen.

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