Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Matthias Gröschel am 25. Mai 2011
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Politik und Verwaltung

Gebühren Vereinsveranstaltungen

Sehr geehrter Herr Ude,

Ich bin im Vorstand des Perlacher Feuerwehrverein, wir veranstalten jährlich eine Sonnwendfeier im Stadtteil Perlach!!!

Zu unserem Verein ist vlt. Noch kurz zu sagen das 100% unserer Einnahmem dem Verein zulaufen, wovon dann Dinge gekauft welche wir für Sinnvoll erfinden, welche uns die Arbeit bzw. Ausbildung unserer aktiven Feuerwehrmänner besser ermöglichen.

Hier einige Beispiele: Schnittschutzkleidung, Defibrillator, Defibrillator-Trainer, Blitzleuchten zur verkehrsabsicherung, nebelmaschine, generator zum betrieb der nebelmaschine und viele weitere Dinge!!!

Nun zu meiner Frage bzw. zu unserem Problem mit den Gestattungsgebühren?!

Wir haben letztes Jahr 805 € nur an Gestattungsgebühren gezahlt!!! Dies ist in unseren Augen eine Menge grld für welche man sehr sinnvolle Dinge kaufen könnte!!!

Außerdem käme dieses Geld im Endeffekt wieder dem Münchner Burger zu Gute wenn wir durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung in der einzelnen Abteilung beim Bürger eine qaulifizierte Arbeit abliefern!!!

Wäre es nicht möglich für gemeinnützige Vereine diese Gebühr zu verringern bzw. einen Festpreis festzulegen unabhangignvon der größe des Festes???

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Gröschel

Perlacher Feuerwehrverein

+61

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  1. Autor Giancarlo Niedermeyr
    am 13. Juli 2011
    1.

    Täglich sterben in Deutschland durchschnittlich 2 Menschen durch Feuer bzw. dessen Rauchentwicklung. Meist ist es aber nicht so, daß Vergesslichkeit oder irgendein grober Fehler zur Brandursache führen.

    Den Spruch "Mir kann so etwas nicht passieren!" sollte man gleich vergessen und sich Folgendes kostenlos herunterladen und merken:

    Brandherde können meist harmlos wirkende alltägliche Gebrauchsgegenstände im Haushalt sein, die mehr oder weniger selbständig einen Brand auslösen können, wie z.B. Mehrfachsteckdose, Stand-By-Schaltung, TV, Radio, Recorder und viele andere alltägliche Gebrauchsgegenstände.

    Das Fatale: man sieht es diesen meist folgsamen und brav da stehenden Heimlichtuern vorher nicht an, dass sie zu einem bestimmten unvorhersehbaren Zeitpunkt ohne Vorwarnung eine unerwartete Katastrophe auslösen werden.

    Dies endlich erkennend haben diverse Bundesregionen das Anbringen von Rauchmeldern z.B. auch in Wohnungen gesetzlich vorgeschrieben.

    Sehr oft über diese Vorschrift verärgert brachte man in diesen Regionen schließlich Rauchmelder an und lebt seither länger.

    Wem an sich oder seinen Familienmitgliedern einschließlich/oder seinen Haustieren oder Mitmenschen etwas liegt, sollte Vorkehrungen treffen.

    Auf jeden Fall aber sollten die Kommunen die Existenz der freiwilligen Feuerwehreinrichtungen nicht unnötig durch sture und kleinliche Handhabung verstaubter Abgabevorschriften gefährden sondern im Wege der Ausnahmetatbestände großzügig unterstützen zum Wohle der Allgemeinheit.

    Mit feurigen Grüßen
    G. Niedermeyr

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