Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Dieter Weber am 01. Oktober 2012
4221 Leser · 119 Stimmen (-42 / +77) · 1 Kommentar

Bildung und Kultur

Bußgeld ,Androhung der Zwangsvollstreckung ,angeblich unterlassener Schulbesuch

Sehr geehrter Herr Ude ,Ich würde ihnen gerne eine Frage stellen.

Ich wurde 1961 in München Geboren und bin ohne Zweifel ein stolzer Münchner Bürger ,seit 1997 Arbeite ich wieder in München und bin auch sehr am gelingen diverser Materialerhaltungsmaßnahmen rund um das Münchner Stadtleben beteiligt . Meine Tätigkeit durchzieht den gesamten Bereich der Münchner Institutionen vom Rathaus ,über die Bäder ,die Verwaltungen und Kraftwerke sowie die Anlagen der MVG vom Bus bis hin zur U -Bahn.
Meine Familie geht mir über alles,ich habe mir dieses Positive und Herzliche München ausgesucht um Lebensfreude an meine Kinder weiterzugeben wie ich sie als Kind erleben durfte als Münchner Bürger . In dem glauben daran hat mich der Respekt und die Anerkennung im Berufsleben genau so angetrieben wie das Soziale Engagement meiner Jüngsten Schwester die sich mit `United Charity ` mit Deutschlands größtem Auktions - Portal für Kinder in Not , etabliert hat.
Mein Sohn und ich tragen mit Ehrenamtlicher Katastrophenschutz Arbeit unseren Teil zum Zivilschutz bei .

Meine Frage an sie als Stadtoberhaupt wäre,

Ist es Nötig Alleinerziehende Münchner Bürger zu denen ich mich Zähle mit ``Übergeordneten Zielsetzungen`` , des Referats Modell`s ohne Zweifel mit Maßnahmen zu belasten , die einzig den Wirtschaftlichen Aspekt der Stadt verfolgen.

Sind sie als Stadtoberhaupt darüber informiert das Schulen im Umland sich bei sicherheitsrelevanten Umbaumaßnahmen im Bereich Brandschutz ,auf Hilfe von Patenschaften verlassen und Fachfirmen umgangen werden,bedenken möglicherweise ignoriert werden.

Würden Sie als Stadtoberhaupt unterstützen das Schulen zur Sozialen und Emotionalen Entwicklung von Kindern ,ein Halbes Jahr lang Kinder vom Unterricht fern hält , das Sozialreferat dabei Zusieht und um dem Kindswohl zu entsprechen letztlich mit einer durch das Kindergeld mitfinanzierten Heimunterbringung Tätig würde.

Herr Ude ich glaube nicht das sie unterstützen würden Verwaltungsakte zweifelhafter Natur nur durch erhebliche Gerichtskosten auf beiden Seiten aus der Welt zu räumen. Zeitgleich zwei Gerichte und ein Kriseninterventionsteam vorfinanzieren um betroffenen Eltern mit Bußgeld das Leben zu erschweren oder uneingeschränktes funktionieren von Kindern voraussetzen die gesundheitliche Einschränkungen aufweisen ohne Fehleinschätzungen von Fachkompetenzen einzuräumen..

Aber ich befürchte das ich auf mir angebotene Sozialleistungen in Form von Kleidergeld ,und Wohngeld nicht mehr Verzichten kann wenn mir durch die einseitige Berichterstattung erheblicher finanzieller Schaden entsteht gegen den ich mich nicht wehren kann und dieser den Neustart meines Kindes ins Berufsleben erneut Unverhältnismäßig erschweren würde .

Mit freundlichen Grüßen ,
Hochachtungsvoll

Dieter Weber

+35

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Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Dieter Weber
    am 01. Oktober 2012
    1.

    Danke liebe Leser für die ersten 2 Stimmen ,ich bin mir sicher es werden mehr . Selbst seitens der Gerichte wurde mir berichtet es betrifft sehr viele Kinder und deren Eltern und man mache fast nichts anderes mehr . Mir selbst sind Kinder bekannt denen die Eltern nicht mehr geglaubt haben mit Leider schlimmen folgen .

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