Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Carolin Beck am 09. Januar 2012
5889 Leser · 108 Stimmen (-26 / +82) · 3 Kommentare

Freizeit und Sport

Bessere Beleuchtung für Parks - Beispiel Luitpoldpark sowie Bayernpark

Sehr geehrter Herr Ude,

Ich wohne in Schwabing und nutze den Luitpold- sowie den gerade neu gestalteten Bayernpark ausgiebig für Spaziergänge und bin froh, dass München soviel Wert auf seine Grünflächen legt.
Seit der Winterzeit und der damit verbundenen frühen Abenddämmerung ist es allerdings ab ca. 17:00 Uhr völlig dunkel. Im Luitpoldpark ist lediglich eine 'Schlagader' durch den Park von ca. 200m Länge beleuchtet und im Bayernpark ist nur der erste Teil beleuchtet, danach gibt es für den Hauptteil des Parks, inklusive Kinderspielplatz und den Boggia Bahnen keine Beleuchtung und weite Teile beider Parks sind nur mit viel Mut, Begleitung sowie einer Taschenlampe zu geniessen. Dies ist besonders schade, da sicherlich viele Anwohner, inklusive des Altenheims, gerne im Park spazieren gehen, nun aber bereits frühabends dies nicht mehr tun können.

Daher meine Bitte um etwas mehr Beleuchtung in den Stadparks für 2012.

Mit freundlichen Grüßen,

Carolin Beck

+56

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Kommentare (3)Schließen

  1. Autor Martin Krafft
    am 09. Januar 2012
    1.

    Nein, bitte nicht. Mir wäre es lieber, wenn wir nachts gar die Straßenbeleuchtung deutlich reduzieren würden, denn was hier an Strom verbraucht wird, nur damit der Bürger etwas Sicherheitsgefühl erfährt, das geht auf keine Kuhhaut. Und bitte besteuern Sie doch die Geschäfte massiv, die nachts Ihre Läden hell erleuchten.

    Frau Beck, Ihnen empfehle ich im Sommer mehr spazierenzugehen und im Winter mehr zu schlafen. Oder eben tagsüber spazierengehen und abends arbeiten.

  2. Autor Carsten T.
    am 19. Januar 2012
    2.

    Ich benutze eine helle Stirnleuchte. Da bleiben die Hände frei.
    Bin auch gegen mehr Park-Licht

  3. Autor Lothar Volz
    am 01. Februar 2012
    3.

    In Bayern ist wohl kaum eine andere Stadt nachts so gigantisch beleuchtet wie die Stadt München. In vielen ländlichen Gegenden werden nachts ab ca. 22:00 Uhr jede zeite Straßenlaterne abgeschaltet. Und ab 24:00 werden die Lichter aus gemacht! Das hat nichts mit Armut zu tun! Das ist purer Umweltschutzgedanke.

    Wäre Ihne lieber, die Parks würden nachts durchgehend hell erleuchtet sein und man würde mitten im Park einen Container aufbauen, in dem radioaktviver Müll eingelagert ist, der von der Stromerzeugung stammt?

    Die Leute, die in der Stadt leben sind so verwöhnt, dass sie vor einigen nicht hell ausgeleuchteten Stellen in der Stadt Furcht haben, aber den "Stromabfall" will keiner haben, der soll immer irgenwo auf dem Land gelagert werden. Diesen Müll in einen Park zu lagern wäre viel zu gefährlich! Warum? Die Leute, die den Müll produzieren, die sollen den Müll auch haben. Die Leute, die auf dem Land leben verbrauchen nicht einmal 25% des Stroms im Vergleich zu einem "Stadtmenschen". Aber den Müll sollen sie zu 100% haben!

    Finden sie das fair?

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