Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor E. Zeilbeck am 04. November 2013
4726 Leser · 67 Stimmen (-49 / +18) · 5 Kommentare

Wirtschaft und Finanzen

Aufbau von Fertigungsindustrie erneut in München/Bayern - D.Ricardo - Wir haben Wissensvorssprünge

Sehr geehrter Dr. Ude,

wir benötigen einen Wiederaufbau der Fertigung in München/Bayern und Deutschland -sofort.
Ohne Jobs, können wir uns nichts leisten und Werbung ist
und bleibt eine "schöne Welt" mit Produkten, die wir nicht kaufen können. Nur wenige können es noch.

Den komparativen Vorteil, den wir haben, sind tatsächlich die erfahrenen Jobsucher und viele pensionierte Fachkräfte, deren solide handwerkliche Ausbildung und Gespür für Stil. Sie fehlen in den derzeitigen Produktsstandorten in Asien.
Plus junge Jobsucher und alle Pesonen hier, die Produktideen und Innovationen besitzen.

Fertigung mit diesem Mitarbeiterpotential dann, kann alle Produktwünsche und Innovationen hier direkt verwirklichen
Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.
Und nehmen Sie dazu noch das TechShop Konzept aus den USA, dann können wir auch viele Jobsucher nachschulen.

Es gibt auch ein Konzept aus den USA, unter BloombergTV The Makers in einem Video gezeigt über "Local Motors", Arizona, Microfertigung von Crowed Scourced Autos, deren Designs sind öffentlich und die Autos werden nur produziert, wenn sie vorher verkauft und bezahlt sind. Hier erneut der Link: http://www.bloomberg.com/video/-the-brink-episode-1-the-m...

Ich kenne noch einen Ansatz, wie wir es schaffen hier zu produzieren, was ich hier aber nicht veröffentlichen will.

Und eine Produktstrategie, die ich noch nicht in der USA sah.

Diese zwei BloombergTV Videos, "The Naked Brand" und "Singularity University", zeigen weitere neue Produkt&Marketing Lösungsansätze, ebenso Ansätze für die Zusammenarbeit, und was Verbraucher wollen.

Über Firefox kann ich sie nachwievor aufrufen.

1.
http://www.bloomberg.com/video/the-naked-brand-the-future...

Es ist auch "the future of business & management".

2.
http://singularityhub.com/2013/06/20/inside-singularity-u...

Ich hatte für einen 1/2 Tag vor einiger Zeit, Gelegenheit bei der Jobvermittlung für die "Schnellvermittlung von Arbeitskräften" reinzuschauen. Es werden händeringend Kandidaten gesucht, die fachlich wirklich gut ausgebildet sind. Und die Nettolöhne würden gerne gezahlt werden, wenn nicht die hohen mit Bürokratiekosten aufgeblähten Krankenversicherungsbeiträge wären.
Wenn man Verträge mit den besten Ärzten aushandelt und die beste persönlich richtige Medizin benützt, was man kann, wenn man will; ich kenne ein medizinisches Gerät, dass die persönlich richtige Medizin feststellen kann, können die Beiträge enorm reduziert werden.

Generell brauchen wir einen oder mehrere Supercomputer, der es ermöglichen, die gesamten Lohn-und Gehaltsabgaben, so zu kalkulieren, daß auch ein Maximum an Nettoeinkommen für die Arbeitnehmer entsteht.
Das gilt auch für die Steuern und Stromkosten, alle Abgaben.

Alles nur bei den Arbeitnehmern und Verbrauchern abzuschöpfen ist kontraproduktitv und führt in die herrschende
Armutsspirale oder lt. Roland Tichy zu einem perfekten "Perpetuum Mobile der Armut". Wiwo,Nr.12,18.03.2013,S.1.

Genauso, ist es aber möglich, mit Hilfe von Supercomputern,
ein "Perpetuum Mobile des Wohlstands" zu errechnen.
Ich schrieb IBMHR schon vor langer Zeit Twittermessages dazu.

Aber wir können es hier in Europa genauso durchrechnen.

Aber dazu muß der Tenor so gesetzt sein in der Wirtschaftspolitik und nicht lauten, wie ihn A.M. setzte:
"Es gibt für Deutschland keinen Rechtsanspruch auf wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand", Wiwo, Nr. 35, 28.08.2006, S.137.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth M. Zeilbeck
Twitter: zeilbeckem
Xing

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  1. Autor Peter Illig
    am 12. November 2013
    1.

    Frau Zeilbeck, was genau ist ihre Frage?

  2. Autor Elisabeth M. Zeilbeck
    am 14. November 2013
    2.

    Sehr geehrter Herr Illig,

    die entscheidende Frage ist, ob Dr.Ude und die Wirtschaftskremien, die IHK, den Aufbau von Fertigungsindustrie sofort hier in München/Bayern befürwortet ?

    Links die Lösungen zeigen, wie es möglich ist, fügte ich bei.
    Es gibt noch mehr.

    Die externen Probleme, die wir haben und die überall sichtbar sind,
    -sind die sehr hohen Arbeitslosenzahlen,
    -daß viele Produktideen und Innovationen nicht als Potential für Wachstum abgefragt und genützt und umgesetzt werden,
    -daß praxisnahe, fachliche Schulungen fehlen, sog. Fachkräftemangel,
    -daß state-of-the-art Schulungen für HartzIV Jobsucher nicht gewährt werden.

    Für weitere Details stehe ich jederzeit zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Elisabeth M. Zeilbeck

  3. Autor Maria Käser
    am 15. November 2013
    3.

    Frau Zeilbeck, ist das Ihr Ernst, wenn Sie hohe Arbeitslosenzahlen in Ihrer Begründung anführen? München und das Münchner Umland haben nahezu Vollbeschäftigung! Bayern insgesamt steht nicht schlecht da, was die Arbeitslosenzahlen anbelangt. Aber vielleicht ist Ihre Idee für andere Bundesländer sinnvoll?

  4. Autor Elisabeth M. Zeilbeck
    am 18. November 2013
    4.

    Sehr geehrte Frau Käser,

    ich kenne Sie nicht persönlich, aber Ihre Aussage ist nicht richtig.

    Es ist das Argument, daß vor allem Recruiter vorbringen, die ja nur mit Einstellungen zu tun haben.
    Wir haben hohe Arbeitslosenzahlen, einmal im ALG1 und dann im ALGII.
    Und ich sprach auch in täglichen Kontakten mit Personen, die mir das selbe für Schulabgänger sagen, die auch keine Stelle finden.

    Ich persönlich kenne vor allem Senior Jobsucher, die hoch qualifiziert sind, aber nach 11 Monaten in H4 fallen, aus dem Finanzbereich, aus dem IT Bereich und auch im Ingenieurbereich.

    Ich habe keinen Zugang zu den aktuellen wirklichen Zahlen in ALGI in München und in ALGII in Münchens Jobcentern, die offiziell zudem überhaupt nicht reported werden!
    Wenn Sie Zugang haben, bitte fragen Sie sie ab. Und dann sollte man jeden in eine Position bringen.

    Und als ich studierte, 78-83, war der Tenor Vollbeschäftigung=100% zu erreichen und auch nicht Unterbeschäftigung und Ersatz von Vollzeitpositionen durch € 450 Jobs.

    Ich kann Ihnen auch gerne einen guten Arbeitsvermittler bei der ARGE nennen, der Ihnen evtl. alle zu besetzenden Positionen auflisten kann.
    Und die Personen, sind auch per se nicht zu alt, aber es herrscht auch immer noch Ausgrenzung; mein Ansatz ist integral.

    Dies ist kein Angriff gegen Sie, aber dieser Glaube, wir haben
    Vollbeschäftigung, ist nicht richtig.

    Mit freundlichen Grüßen
    Elisabeth M. Zeilbeck

  5. Autor Elisabeth M. Zeilbeck
    am 28. November 2013
    5.

    Ich verstehe nicht, daß mein Beitrag zum Aufbau einer Fertigungsindustrie erneut in München/Bayern und Deutschland nur auf Platz 100 bisher steht.
    Jobs, die hohe Einkommen ermöglichen, sind die Lösung für fast alle Probleme, die wir haben.

    Zudem zeige ich auf, wie wir anstatt einer Armutsspirale eine Wohlstandsspirale in allen Faktoren der Wirtschaftspolitik generieren können.

    Ich habe die Lösungen, empirisch und gelernt, die auch die jetzige Regierung nicht kennt, nicht angeht. Diese Leute sind vor allem PARTEI. Die Partei, die sie natürlich selber sind, stellen sich über die Bundesbürger.

    Ich studiere seit 1995 Jack Welch Managementtechniken, verwende Techniken von Joseph Grenny, einen führenden US Consultant; ich suche mein Leben lang nach Lösungen und ich wurde im Westen groß, geprägt von Personen, die die Erarbeitung von Wohlstand und sinnvoller guter Arbeit lebten.

    Ich bin es leid, diese falschen Aussagen von frustrierten, harten, miesen, zickigen mittelalterlichen Frauen in der S-Bahn zu hören, die mir sagen, die mir mit Haß begegnen, wenn ich die Wahrheit sage, sie sagen: "uns geht es ja so gut", "wir sind hier ja so reich", "es gibt keine Probleme hier", ....genauso wie A.M. die in ihrem Elfenbeinturm lebt und seit 8 Jahren nichts tut, die die Schröder Wahnsinns Liberalisierungen noch verschärft hat:
    Und man muß hier erneut Angst haben, die Wahrheit zu sagen!

    Ich habe zu jedem der drängenden Probleme eine Lösung.
    Und wenn ich nicht in einen Job komme, werden die Leute schlicht
    bayrisch gesagt, "verrecken".

    Viele Rentner wählten A.M., sie haben damit ihren Tod besiegelt, lebendig begraben, denn A.M. tut nichts, außer sie sediert, geparkt, als Bevölkerungsüberschuß in Altenpflegeheimen zu entsorgen, während es medizinisch möglich ist bis 100 Jahre, nahezu "illnessfree" zu leben. Man muß die Renten mit MWST finanzieren z.Teil etc.

    Its endless.

    Ich habe die Lösungen.

    Mfg,
    Elisabeth M. Zeilbeck

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