Die Amtszeit von Oberbürgermeister Christian Ude endete nach über 20 Jahren am 30. April 2014.

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Autor Michael Lutz am 25. September 2009
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Sonstige

Absperrung des Wieseneinzuges der Wirte

Sehr geehrter Hr. Ude,
beim Heurigen Wieseneinzug der Wirte wurde der Korridor des Wiesenumzuges wie jedes Jahr bereits sehr früh von der Polizei geräumt. Was allerdings neu war und zu großen Problemen führte ist die Tatsache, dass der Korridor von mindestens 10 Uhr an (früher kann ich es pers. nicht sagen), nicht mehr zu überqueren war.
Dies war immer zuvor möglich. Es ist selbstverständlich dass man nicht im Korridor bleibt und auch ihn nicht nützt um schneller durch die Wiesen zu kommen, aber dass queeren muss doch möglich sein. Vor allem 2Stunden bevor der Zug überhaupt kommt.
Besucher die Beispielsweise mit der S- Bahn Hackerbrücke eintreffen müssen doch die Möglichkeit haben in dass z.B. Festzelt Ochsenbraterei zu kommen ohne dabei über den Harras zu laufen.
Die Aussage der Polizei dies war schon immer so ist definitiv falsch.
Auch die von mir als Provokation empfundene Aussage ich muss mir dass früher überlegen wohin ich auf der Wiesen will und ich muss nun 2 Stunden Warten bis ich auf die andere Seite komme, ist schon sehr zweifelhaft.
Grundsätzlich muss meiner Ansicht nach jedes Zelt und Fahrgeschäft auf den Oktoberfest zugänglich sein.
Die Empfehlung eines anderen Beamten außen
herum zu gehen kann nur ein Witz gewesen sein da ich sicher nicht von der Schwanthaler Höh über den Stachus auf die Wiesen gehe.
Am Zugrand wo sich nun alles staute entstanden Tumult artige Szenen da die Besucher nun versuchten sich durch die gesamte Wiesen hindurch Richtung Bavaria zu schlängeln ( dies im übrigen auf empf. der Polizei) dass aber ein jähes Ende an der Absperrung zum Schottenhammel fand. Nun trafen sich die die wieder zurück mussten und die die es noch nicht wussten dass dies eine Sackgasse war.
Meine Wanderung ins Bierzelt dauerte rund 1 1/2 Stunden.
Es ist bei allen Umzügen bei denen ich jemals war immer möglich auf die andere Seite zu gelangen. Vor allem wenn der Zug noch 1- 2 Stunden gar nicht kommt. Bitte erklären sie mir den Sinn dieser neuen Praxis und schieben sie dabei dass ganze nicht auf die Polizei, die angeblich dafür verantwortlich ist.
Polizeiliche Einsätze werden sicher zusammen mit der Stadt besprochen und festgelegt.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Lutz

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